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Erster „American Day“ an der Maria-Gress-Schule

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Kuchenverkauf R5c vor dem Edeka Oser in Iffezheim

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Schokoprojekt der Klasse R7a – Kinder helfen Kindern mit guter Schokolade!

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Erster „American Day“ an der Maria-Gress-Schule

Kulinarische Köstlichkeiten aus den USA - Jugendauslandsberater informieren über Angebote

Iffezheim (R8b) - Auf die Spuren der amerikanischen Gesellschaft und Kultur begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse R8b unter Leitung ihrer Klassenlehrerin Antje Massier am ersten Freitag nach den Osterferien. Die Klasse stellte mit viel Engagement und Herzblut den ersten „American Day“ an der Schule auf die Beine und informierte in diversen Vorträgen, selbstverständlich auf Englisch, über das Amerikanische Schulsystem, amerikanische Feiertage sowie weitere kulturelle Besonderheiten der USA. Außerdem verköstigten die Schüler ihre Gäste mit Hotdogs sowie selbstgebackenen Cupcakes und Donuts.

Der „American Day“ war der krönende Abschluss des WVR-Projektes der Klasse R8b. Der Baustein „Wirtschaften - Verwalten - Recht“ wird in allen Realschulen Baden-Württembergs in der achten Klasse durchgeführt. In diesem themenorientierten Projekt erhalten die Lernenden Einsichten in die Bedeutung der Wirtschaft, Organisationsabläufe und Verwaltungstätigkeiten sowie die dazugehörigen rechtlichen Grundlagen. Die Klasse arbeitete insgesamt fast sechs Monate an der Planung der Veranstaltung.

Startschuss für das Projekt war der 29.11.2017 mit der Themenfindung, bei der sich die Klasse ziemlich schnell einig war: Wir wollen an unserer Schule einen „American Day“ auf die Beine stellen. Während der schulinternen Kompakttage konnten die Jugendlichen mit ihrer Klassenlehrerin die Themen für die einzelnen Gruppen besprechen und sich intensiv um das Projekt kümmern. Als Schwerpunkte für die Gruppenaufteilung kristallisierten sich dabei die Teams „Dekoration“, „Information“, „Bewirtung“, „Organisation“ sowie „Finanzen und Recht“ heraus. Ab Dezember arbeitete die Klasse dann im Deutsch und EWG-Unterricht regelmäßig an ihrem WVR-Projekt.

Da beispielsweise Kosten für den Druck des Kochbuchs sowie für die geplante Bewirtung anfallen würden, nahm die Klasse das gesparte Geld aus ihrer Klassenkasse sowie den Erlös eines Muffinverkaufs im Februar, um das Projekt zu finanzieren.

Die Eltern der Schüler wurden in einem gesonderten Elternabend über das Projekt und die Planungen der einzelnen Gruppen informiert und standen ihren Kinder am eigentlichen „American Day“ dann tatkräftig zur Seite.

Der Tag wurde so gestaltet, dass die 5. Klassen der Maria-Gress-Schule in Vorträgen über verschiedene kulturelle Themen rund um Amerika informiert wurden. In einer Ausstellung im Foyer konnten sich dann auch alle anderen Besucher über das „Land der 1000 Möglichkeiten“ informieren. Ein weiteres Highlight des Tages waren die beiden Jugendauslandsberaterinnen Elena Baier und Julia Wieland vom Albert-Schweitzer-Gymnasium Gernsbach, die auf Einladung der R8b extra vorbeischauten, um alle interessierten Schülerinnen und Schüler über Möglichkeiten des Auslandsaufenthaltes zu informieren.

Auch Dank des landestypischen Speisenangebots der Klasse R8b war der „American Day“ ein voller Erfolg und kam bei allen Besuchern gut an.

Bericht: Alessia Kühn und Finn Fries (R8b) mit Frau Massier und Frau Hofheinz


Kuchenverkauf R5c vor dem Edeka Oser in Iffezheim

Was gibt es besseres, als nach dem wöchentlichen Einkauf die Frühlingssonne bei einem leckeren frischgebackenen Stück Kuchen zu genießen? Die Klasse R5c der Maria-Gress-Schule hat am 21.04. auf dem Parkplatz vor dem Edeka Oser in Iffezheim selbstgemachte Muffins und Kuchen verkauft. Mit dem Erlös wurde die Klassenkasse für das geplante Landschulheim aufgebessert.

Wir die Klasse R5c möchten uns nochmal herzlich dafür bedanken, dass Herr Oser uns die Möglichkeit gegeben hat bei ihm auf dem Parkplatz verkaufen zu dürfen!


Schokoprojekt der Klasse R7a – Kinder helfen Kindern mit guter Schokolade!

Im Geographieunterricht beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler in der letzten Unterrichtseinheit intensiv mit dem Thema Kakao und Fairtrade. Dabei erfuhren sie, dass die Schokoladenindustrie oftmals mit Kakao arbeitet, der aus Ländern kommt, in denen Kinder und Kindersklaven auf Kakaoplantagen schuften. Kakaobauern bleibt aufgrund ihres niedrigen Lohns und des stark schwankenden Kakaopreises oftmals nichts anderes übrig, als auf Kinderarbeiter zurückzugreifen.

Die Organisation Fairtrade sorgt in Zusammenarbeit einiger Schokoladenhersteller dafür, dass der Kakaopreis stabil bleibt, unterstützt die Kakaobauern und stellt sich entschlossen gegen Kinderarbeit.

Mit zunehmender Beschäftigung dieses emotionalen Themas war den Schülerinnen und Schülern der 7a schnell klar: Wir wollen etwas tun!

Eine Schülergruppe stieß im Rahmen einer Präsentation auf „Die gute Schokolade“, die unter anderem garantiert, dass Kakao und Zucker nach Fairtrade Standards gehandelt werden. Außerdem fließt der Erlös für jede gekaufte Tafel Schokolade in die Jugendinitiative plant-for-the-planet, die garantiert, dass mit dem Kauf von fünf Tafeln Schokolade ein Baum in Campeche, Mexiko gepflanzt wird.

Da in der letzten Unterrichtseinheit zudem das Thema „Die Zerstörung des Regenwaldes“ thematisiert wurde, sind die Schülerinnen und Schüler umso begeisterter von der Schokolade und wollen sich hierin sozial engagieren.

Am Tag der offenen Tür starteten die Schülerinnen und Schüler in Zusammenarbeit mit der Organisation plant-for-the-planet eine Verkostungsaktion für die gute Schokolade und klärten mit Plakaten und zusätzlichen Fairtradeverkaufsaktionen über das sensible Thema Kakao und Umwelt auf. Insgesamt 50 Euro konnte die Klasse sammeln, die nun an plant-for-the-planet gespendet werden.

Schokolade und Aktion kamen bei den Besuchern gut an, sodass einige der Frage, ob sie diese Schokolade in Zukunft kaufen würden, zustimmten.

Daraufhin wendete sich die Klasse an den Edeka Oser und überredete die Filiale an einer erneuten Verkostungsaktion für die gute Schokolade, die nur 1 Euro kostet und deren gesamter Erlös in soziale Projekte fließt, teilzunehmen. Mit den Plakaten und der Unterstützung von plant-for-the-planet werden die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Geographielehrerin Frau Pföhler voraussichtlich am 26.04.18 im Edeka eine erneute Verkostungsaktion durchführen, mit dem Ziel, dass die Schokolade dort dauerhaft im Regal liegt und verkauft wird.

Also schaut vorbei, probiert die Schokolade und unterstützt uns bei unserer Aktion für die Umwelt!


 Exkursion ins Waldklassenzimmer in Karlsruhe

Schüler der MGS stellen Nistkästen für verschiedene Vogelarten her

  

Für die Klassen R6a und W6 stand am 09.03.2018 gemeinsam mit ihren Lehrern Frau Pföhler, Frau Buchs-Wieser, Frau Gürbüz und Herr Arnitz im Rahmen des BNT Unterrichts ein Ausflug ins Waldklassenzimmer in Karlsruhe an. Mit Bus und Bahn ging es für die Schülerinnen und Schüler am Freitag endlich los. In Karlsruhe angekommen, wurden die Gruppen von Oliver Bardon und Ulrike Rümmele abgeholt, die uns über die Besonderheiten des Waldklassenzimmers informierten. Dann ging es los. Aufgeregt stellten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen gemeinsam Nisthilfen für verschiedene Vogelarten her. Dabei lernten sie den Werkstoff Holz und die dafür vorgesehenen Werkzeuge zu seiner Verarbeitung kennen. Neben dem Vermessen, Anreißen, Sägen, Feilen, Schleifen und Nageln,  lernten die Kinder einiges über das Nistverhalten verschiedenster Vogelarten kennen. Zu dem handlungsorientierten und selbstentdeckenden Lernen wurden durch das gemeinsame  Arbeiten in Teams außerdem auch soziale und personale Kompetenzen gestärkt.

Nach drei Stunden gemeinsamen "Werkelns" ging es für die Klassen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zurück nach Iffezheim.


Grundschüler entdecken Maria-Gress-Schule

Einblicke ins Schulleben / zahlreiche Mitmach-Aktionen beim Tag der offenen Tür

Iffezheim (Hof) - Wie in jedem Jahr im März öffnete die Maria-Gress-Schule auch in diesem Jahr wieder ihre Pforten für alle interessierten Viertklässler und deren Eltern. Neben informativen Vorträgen durch das Schulleitungsteam zur Verbundschule standen vor allem zahlreiche Mitmach-Aktionen im Chemielabor, der Schulküche und der Technikwerkstatt im Vordergrund.

Die Maria-Gress-Schule ist eine sogenannte Verbundschule: Sie integriert zwei Schulformen unter einem Dach - die Werkreal- und die Realschule. Daher können die Schülerinnen und Schüler insgesamt zwischen drei mittleren Bildungsabschlüssen wählen. Auf der Werkrealschule schließen sie ihre Schullaufbahn nach neun Jahren mit einem Hauptschulabschluss ab oder erwerben nach einem weiteren zehnten Jahr den Werkrealschulabschluss. Die Realschule endet nach zehn Jahren mit der mittleren Reife. Über diese und andere Fakten informierten Rektor Carsten Bangert und Konrektor Philipp Wetzel die interessierten Eltern nach der offiziellen Begrüßung in der Sporthalle, welche von einigen sechsten und siebten Klassen sowie der Schulband musikalisch und tänzerisch umrahmt wurde. Schülersprecherin Luca Huschwar begrüßte die Viertklässler im Namen aller Schüler und stellte die Aufgaben der SMV vor.

Für die Grundschüler ging es anschließend weiter mit einer spannenden Schulhausralley, bei der sie ihre neue Schule kennenlernen konnten und sich im Schulhaus zurechtfinden mussten. Im Fokus des Nachmittags standen dann die einzelnen Fächer und AGs, die sich jeweils auf vielfältige und kreative Art und Weise vorstellten. In den Räumen der Naturwissenschaften durften die Besucher verschiedene Versuche wie beispielsweise zur Oberflächenspannung von Wasser oder den Säure-Basen-Indikator-Test durchführen. Bei der Fachschaft Technik konnten die Kleinen eigene Nagelbretter basteln. In den Räumen der Fachschaft AES (Alltagskultur , Ernährung und Soziales) durften sich die Viertklässler an der Nähmaschine probieren und ihren Hunger bei frischen, selbstgebackenen Waffeln stillen. Professionelle Visitenkarten konnten bei der IT-Fachschaft in den Computerräumen digital erstellt und direkt gedruckt werden.

Auch die AGs wie z.B. die Streitschlichter, die Schulsanitäter oder die Schülerzeitung gaben an einzelnen Ständen Einblicke in ihre Arbeit während des Schuljahres. Auch einzelne Klassen beteiligten sich mit verschiedenen Projekten am Tag der offenen Tür. Die Klasse R7a hatte sich beispielsweise mit ihrer Geographie-Lehrerin Frau Pföhler in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema „Von der Kakaobohne zur Schokolade“ sowie der Situation von Mensch und Umwelt im Regenwald auseinandergesetzt. Die Ergebnisse präsentierten die Schülerinnen und Schüler dann an diesem Tag mit Plakaten und klärten die Besucher über Kinderarbeit und Umweltgefahren auf. Außerdem machte die Klasse Werbung für Fair-Trade-Schokolade. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich vorab darauf geeinigt, Tafeln der Marke „Die Gute Schokolade“ zu einem etwas höheren Preis zu verkaufen und die Einnahmen für das ökologische Projekt „plant for the planet“ zu spenden, eine durch Kinder ins Leben gerufene Aktion, welche der Erderwärmung in Folge des weltweit zu hohen CO2-Ausstoßes durch das Pflanzen von Bäumen entgegenwirken will. Eine Schokoladen-Verkostung beim Edeka Oser ist ebenfalls geplant: Auf Initiative der Klasse überlegt der Konzern die Fair-Trade-Marke in sein Angebot aufzunehmen und künftig zu listen.

Die Klasse R8b stellte gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Massier ihr geplantes WVR-Projekt (Wirtschaften - Verwalten - Recht) vor: Am 13. April wird die Klasse einen American Day mit landestypischen Köstlichkeiten sowie interessanten Vorträgen rund um das Thema Land und Leute auf die Beine stellen.

Auch für das leibliche Wohl war wie in jedem Jahr durch den Kuchenverkauf der siebten Klassen, den Crêpes-Stand der Fachschaft Französisch sowie der Einladung auf ein Glas Crémant durch den Förderverein bestens gesorgt.

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Trainieren wie die Profis

Fünftklässler der Maria-Gress-Schule erhalten professionelles Fußballtraining

 

Iffezheim (Hof) – Welcher kleine fußballbegeisterte Junge träumt nicht davon, ein Mal selbst mit dem legendären Neymar-Chop seinen angreifenden Gegner auszutricksen und alle anderen Spieler auf dem Feld alt aussehen zu lassen? Genau dazu hatten 35 Fünftklässler der Maria-Gress-Schule am letzten Freitag im Februar bei einem professionellen Fußballtraining des Vereins CHILDeMOTION e.V. die Gelegenheit.

Ziel des Vereins ist es, Kindern aus allen sozialen Schichten und allen Ländern eine Grundlage für ein gemeinsames und respektvolles Miteinander zu geben. Durch den Sport, den der Verein kostenlos in Form verschiedener Events an Schulen bringt, sollen sowohl der Teamgeist als auch ein Verständnis für unterschiedliche Stärken und Schwächen gefördert, Konfliktlösungsstrategien gelernt und soziale Vorurteile überwunden werden.

Im Rahmen des Kinderfußballtages an der Maria-Gress-Schule, der von den beiden Sportlehrern Markus Burster und Felix Kempter koordiniert und mitbetreut wurde, erhielten die Fünftklässler einen Tag lang ein professionelles Training unter Anleitung von kompetenten Trainern der Fußballschule „GOAL“. Das Training enthielt sowohl spezielle Koordinationsübungen wie den Neymar-Chop, als auch Übungen für den alltäglichen Sportunterricht. Nach dem Training durften die Fünftklässler dann auch gleich ihr Können bei einem kleinen Turnier unter Beweis stellen. Die im Training genutzten Fußbälle verblieben an der Schule und stehen ab sofort der SMW-Aktion „Bewegte Pause“ zur Verfügung. Außerdem erhielt jeder Schüler noch als kleine Belohnung seinen eigenen Ball für zu Hause.

Die Finanzierung des Kinderfußballtages übernahmen die Iffezheimer Unternehmen Edeka Oser, die Oesterle GmbH, die Klumpp Holzbau und Dachdeckerei GmbH, die Bäckerei Kronimus, Bestattungen Fichtner, die  Leuchtner GmbH, Werners A-Z Haus- und Gartentechnik, die Zahnarztpraxis Juliane Steudel, der Freie Architekt Manfred Merkel sowie die Schulz & Schmalz Werbetechnik OHG.


Vortrag „Internet und Co. -  Chancen und Risiken der neuen Medien für die Jugend“ am 20.03. 2018, 19.30 Uhr, Maria-Gress-Schule

Organisiert von der Schulsozialarbeit und gefördert durch die Stiftung der Sparkasse Rastatt-Gernsbach zur Förderung der Jugend, findet am Dienstag, den 20.03.2018 um 19.30 Uhr in der Maria-Gress-Schule ein Vortrag für Eltern und alle Interessierten statt.

Die Welt des Internets ist für Kinder und Jugendliche zu einem vertrauten Partner der Freizeitgestaltung geworden. In Sekundenschnelle wird gechattet, Musik und Filme werden heruntergeladen, Spiele gespielt, Sachen gekauft, Kontakte hergestellt und vieles mehr.

Diesen vielen Nutzungsmöglichkeiten stehen aber auch eine Reihe von Gefahren gegenüber, die der Referent für Prävention und Medienberatung Peter Sommerhalter in seinem Vortrag leicht und verständlich aufzeigt: Cybermobbing, Sexting, Suchtgefahren, aber auch rechtliche und pädagogische Unsicherheiten beschäftigen viele Eltern: Was darf mein Kind „herunterladen“, was nicht“? oder „Sollte ein Kind unter 12 Jahren überhaupt schon ein Smartphone mit vollem Internetzugang haben?“

Anmeldung erbeten an:

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Maria-Gress-Schüler tauchen in die Welt der „Augentäuschung“ und  „Verborgenen Schätze“

Autorenlesung mit Silke Vry

Iffezheim (Schülj-Holl) - Eine Autorenlesung der besonderen Art konnten Schülerinnen und Schüler einiger fünften und sechsten Klassen erleben. Die Idee, eine „echte“ Autorin an die Schule zu einer Lesung zu holen, war das Angebot von Frau Schäfer von der Iffothek in Iffezheim, welches dieses von Frau Stefanie Weisenburger, Fachschaftsvorsitzende im Fach Deutsch, nur zu gerne angenommen wurde.

Silke Vry studierte Archäologie, Kunstgeschichte und Volkskunde und nahm an mehrjährigen Ausgrabungstätigkeiten in verschiedenen Ländern teil. Seit Jahren schreibt sie Bücher für Kinder, die sich mit Themen der Kunst und auch der Archäologie beschäftigen und die jungen Leser begeistern.

Am Mittwoch, den 24.Januar war es dann für sechsten die Klassen soweit, mit Frau Vry die Lesung „Trau deinen Augen nicht“ zu erleben. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Rektor Carsten Bangert ließen sich die Sechstklässler 90 Minuten mit Passagen aus ihrem Buch „AUGENTÄUSCHUNG - Die Tricks der Künstler“ und vielen „täuschenden“ Bildern  in die erstaunliche Welt von optischen Täuschungen entführen, welche gar nicht so leicht zu entlarven sind. Da wird auf einem Bild ein winzig kleines Pferd gefüttert, da liegt ein Kopf neben einem eingebuddelten Menschen und da liegt sogar ein Kopf auf einem Teelöffel- wie das? Und das alles ohne digitale Retusche gemacht? Tja, leider lässt sich unser Gehirn doch sehr leicht täuschen. Wenn man einige Dinge beachtet, wie z.B. Schatten an der richtigen Stelle, das Bild mal um 45 Grad gedreht, dann kann man selbst mit einer einfachen Kamera erstaunliche Bilder schaffen. Aber nicht nur fotografierte Bilder können perfekt täuschen, auch bei gezeichneten und gemalten Bilder haben Künstler ihre Kunstfertigkeit zum Täuschen genutzt. Da sieht doch ein Gemälde von Samuel van Hoogstraten „Quodlibet“,  1666, aus wie eine echte Pinnwand. Oder René Magritte, ein surrealistischer Künstler, behauptet, seine realistisch gemalte Pfeife sei gar keine Pfeife. Der Künstler M.C Escher lässt Menschen auf- und ablaufen auf Treppen, die bei genauerem Hinsehen gar nicht nach oben oder unten führen.

Aber genau darauf kommt es an: Genau hinschauen, Dinge wahrnehmen und staunen, wie leicht uns doch der Künstler mal wieder hinters Licht geführt hat. Denn kann ein gemalter Junge aus dem Rahmen steigen? Wie Pere Borrell del Caso in seinem Werk „Flucht vor der Kritik“ von 1874 haben viele Künstler von der Antike bis heute immer wieder unsere Wahrnehmung auf eine Probe gestellt. Aber nach dieser Lesung wissen alle Sechstklässler, worauf es wirklich ankommt. Begeistert haben die Schülerinnen und Schüler an den eingestreuten Mitmachaktionen teilgenommen, sei das „falsche“ Farben richtig lesen, seitenverkehrt auf der Stirn einen Zettel beschriften oder reale von gemalten Dingen auf einem Gemälde unterscheiden. Nachdem auch noch ein gefalteter Papierdrache die Schüler beim Bewegen „vermeintlich“ beobachtete, waren alle drei Klassen eifrig an einem Wettstreit beteiligt, um als Sieger eben diesen Drachen als ersten und zweiten Preis mitnehmen zu dürfen. Sie hatten sich nicht täuschen lassen und die „realen“ eingefügten Dinge auf einem gemalten Bild herausgefunden. Mit vielen Fragen rund um die Archäologie an Frau Vry ging der erste Teil der Lesung mit großem Applaus zu Ende.

Im Anschluss durften dann zwei fünfte Klassen eine mitreisende Lesung zu ihrem Buch „Verborgene Schätze, versunkene Welten: Große Archäologen und ihre Entdeckungen“ erleben. Denn wenn eine waschechte Archäologin von ihren Erlebnissen in Jordanien, Syrien oder auch Deutschland erzählt, dann hat man die Fachfrau vor Ort, und die wurde auch mit vielen Fragen zu ihren Geschichten und Entdeckungen immer wieder gerne gefordert. Und ganz besonders, wenn man hört, dass dieses Buch nun auch nach vielen anderen Sprachen ins Chinesische übersetzt wird.

Los ging die Lesung mit der „Entdeckung der Osterinseln“, denn dort gibt es das Geheimnis der Steine. Mit schönen Illustrationen, die großformatig über den Beamer gezeigt wurden, tauchten die Schülerinnen und Schüler in die Welt im pazifischen Ozean ein und erfuhren, was damals auf den Osterinseln geschah. Aber wie kann man überhaupt Entdeckungen auf dem Seeweg machen, was braucht man dazu, außer einem Schiff oder Floß, Besatzung und einem Ziel? Früher lediglich eine gute Sternenkunde und später einen Kompass. In der Aktionsphase baute deshalb eine Schülerin mit einfachsten Mittel einen Kompass. Ähnliche erstaunliche Dinge zum Nachbauen mit einfachsten Mittel kann man auch in ihrem Buch „Lass krachen!: Antike Erfindungen zum Nachbauen.“ nachlesen. Auch in den anderen gelesenen Kapiteln erfuhr man viel Neues, wie z.B. ein Kind die Höhle von Altamira entdeckt hat, wie ein Bauer beim Brunnengraben auf die Terracotta Armee in China stieß oder wie damals beim Vulkanausbruch des Vesuv 79 n.Ch. Pompeji verschüttet wurde und der Archäologe Guiseppe Fiorelli um 1860 eine Methode entwickelte, die verschütteten Menschen sichtbar zu machen. Wie gut die Teilnehmer zugehört hatten, konnten sie anschließend in einem Quiz beweisen und mit ihrem Team eine Bauanleitung für einen „besonderen“ Trinkbecher gewinnen. Mit vielen, vielen Fragen rund um die Archäologie an die Autorin ging auch diese 90 minütige Lesung mit tosendem Applaus zu Ende.


Badisches Tagblatt vom: 09.02.2018

Carsten Bangert, Rektor der Maria-Gress-Schule in Iffezheim, erläutert Qualitätsmerkmale einer Ganztagsschule


Nicht nur lernen, sondern sich auch wohlfühlen


Iffezheim - Bereits seit dem Jahr 2009 gibt es in Iffezheim Bestrebungen, an der Maria-Gress-Schule ein teilgebundenes Ganztagsangebot einzuführen. Dies bedeutet, dass Eltern die Wahl haben, ob sie ihr Kind ganztags auf die Schule schicken oder nicht. Da im Kultusministerium einiges in Bewegung gekommen ist, sind die Chancen für dieses Angebot deutlich gestiegen, das jedoch frühestens im Schuljahr 2019/2020 realisiert werden kann. BT-Redakteur Markus Koch unterhielt sich mit Schulleiter Carsten Bangert über die anstehenden Veränderungen.

BT: Herr Bangert, warum wurde eine teilgebundene Ganztagsschule bislang abgelehnt und warum hat sie nun Aussicht auf Erfolg?

Carsten Bangert: Ein Bestreben der Gemeinde Iffezheim und auch der Schule war es immer eine Ganztagsschule einzurichten, in der auch Lehrer am Nachmittag für schulische Angebote oder Förderangebote zur Verfügung stehen. Die Unterstützung mit Lehrerstunden am Nachmittag hätte sich laut der aktuellen Gesetzgebung auf zwei Schulstunden pro Woche pro Ganztagsklasse zusätzlich beschränkt. Damit hätten wir höchstens einen Nachmittag mit Lehrern abdecken können und den Rest mit außerschulischen Partnern. Diesen Weg wollten wir nicht gehen. Eine Ausnahmeregelung mit mehr Lehrerstunden hat das Regierungspräsidium in den vergangenen Jahren nicht genehmigt. Bürgermeister Peter Werler hat hierfür nach jedem Regierungswechsel einen eigenen Antrag gestellt, der stets abgelehnt wurde. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hat angekündigt, dass es künftig möglich sein wird, ein gebundenes Ganztagsangebot und ein Halbtagsangebot, auch mit Betreuung, zu kombinieren. Auf diese Möglichkeit haben wir gewartet.

BT: Welche Vorteile bietet eine teilgebundene Ganztagsschule im Vergleich zur "herkömmlichen" Ganztagsschule?

Bangert: Wir streben eine teilgebundene Ganztagsschule an, weil wir in Iffezheim keinen Bedarf an einer gebundenen Ganztagsschule - wie eine Gemeinschaftsschule - für alle Schüler haben. Viele Eltern sind mit unserer Unterrichtsorganisation bis 13.45 Uhr zufrieden und möchten, dass ihre Kinder danach nach Hause gehen beziehungsweise die Fünft- und Sechstklässler das Angebot der Hausaufgabenbetreuung wahrnehmen können. Wir möchten die Wahlmöglichkeit für die Eltern.

Der Tag wird so gestaltet sein, dass sich Unterrichts-, Erholungs- und Ruhephasen abwechseln. Der Schüler an der teilgebundenen Ganztagsschule wird auch am Nachmittag qualitätsvolle Angebote erhalten, die von Lehrern durchgeführt oder von ihnen mitorganisiert werden, so dass die Verlässlichkeit auch dann gewährleistet ist, wenn es zum Ausfall eines außerschulischen Partners kommt.

BT: Sie haben ein Konzeptionsteam Ganztagsschule gebildet. Wie setzt es sich zusammen und was wird erarbeitet?

Bangert: Das Konzeptionsteam ist ein Abbild des Kollegiums - Männer, Frauen, Vollzeitkräfte, Teilzeitkräfte, Berufsanfänger, erfahrenere Kollegen, verschiedene Fächer und pädagogische Überzeugungen. Allesamt Kollegen, die an der Weiterentwicklung der Maria-Gress-Schule mitarbeiten wollen, gut im Kollegium vernetzt sind und ihre Überzeugungen offen artikulieren. Wichtig war mir auch, dass unsere Schulsozialarbeiterin dabei ist. Wir treffen uns einmal im Monat und bereiten die für die Beantragung notwendige pädagogische Konzeption vor. Wir haben aus diesem Grund zwei Ganztagsschulen besucht, um mehr über deren Konzept, Abläufe und räumliche Voraussetzungen zu erfahren.

BT: Wie viele extra Deputatsstunden sind erforderlich?

Bangert: Die Landesregierung hat die Poolstunden an Realschulen erhöht. Außerdem ist davon auszugehen, dass die dann noch verbleibenden notwendigen Stunden (etwa fünf) den Ganztagsschulen zur Verfügung gestellt werden. Eine Betreuung von acht Stunden an drei oder vier Tagen die Woche von 7.45 bis 15.45 Uhr sollte laut Kultusministerkonferenz abgedeckt werden.

BT: Was macht nach Ihren Vorstellungen eine gute Ganztagsschule aus?

Bangert: Wichtig ist, dass die Schüler einen Lernzuwachs haben und sich in der Schule wohlfühlen. Die Förderung leistungsschwacher Schüler ist genauso wichtig wie Angebote für leistungsstarke Schüler. Phasen des Lernens und der Konzentration wechseln sich ab mit Phasen der Ruhe und Entspannung. Eine gute Ganztagsschule pflegt Kooperationen mit außerschulischen Partnern. Die Zusatzangebote lassen sich mit dem Bildungsplan oder dem Schulprofil begründen und werden von Lehrern gemeinsam mit den Partnern organisiert. Zudem herrschen Transparenz in den Entscheidungen und die Möglichkeit der Mitbestimmung.

An einer guten Ganztagsschule halten sich Schüler gerne auf. Sie ist einladend gestaltet und macht Lust auf Lernen. In der Caféteria wird gesund und lecker gekocht. In den Pausen ist Zeit und Platz zum Reden, Spielen und Bewegen. Eine gute Ganztagsschule stellt sich und ihre Angebote immer wieder selbst infrage und betreibt eine Qualitätsentwicklung mit allen an ihr Beteiligten.

BT: Die Zusatzangebote haben an allen Schulen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen: Was sollte eine Schule heutzutage neben der reinen Wissensvermittlung noch leisten?

Bangert: Die Schüler sollen fähig sein, sich selbstständig in Themenbereiche einzuarbeiten, diese zu dokumentieren und prägnant zu präsentieren. Die Arbeit mit digitalen Medien muss kritisch reflektiert und auch eingeübt werden. Das Wichtigste ist aber, dass die Schüler aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen selbst erfolgreich ausführen können. Sie vertrauen auf sich, ihre Fähigkeiten und können mit einem gesunden Selbstbewusstsein ihren Lebensweg verantwortungsvoll gestalten, gemäß unseres Mottos: "Verantwortungsvoll und selbstbewusst den eigenen Weg gestalten." Sie sollen musische Angebote bekommen und einen wohlwollenden Umgang mit sich selbst erlernen.

BT: Sie haben die Maria-Gress-Schule in den vergangenen Jahren weiterentwickelt: Welche Schwierigkeiten gab es hierbei?

Bangert: Neue Wege zu gehen, ist immer ein Stück weit auch mit Ängsten aufseiten aller Beteiligten verbunden. Die Schwierigkeiten hielten sich aber in Grenzen. Die größten Schwierigkeiten, die ich als Schulleiter empfinde, sind eher bildungspolitischer Natur. Darauf möchte ich an dieser Stelle aber nicht detailliert eingehen. Aber wünschen darf ich mir ja trotzdem etwas: Die Grundvoraussetzung, um Ruhe in unser System zu bekommen, wäre die Erarbeitung eines Zehn-Jahres-Plans in der Bildungspolitik mit klaren Zielvorgaben. Eine strukturell verankerte bildungspolitische Veränderung braucht nämlich etwa drei bis vier Jahre, bis sie an den Schulen umgesetzt werden kann. Wenn dann die Schulen so weit sind, führt eine neue Landtagswahl meist dazu, dass die Schwerpunkte anders gewichtet werden und die Schulen das Gefühl haben, dass das, wofür sie gearbeitet haben, nicht mehr gut genug ist oder sogar fals ch. Dieser Vorgang wiederholt sich alle vier Jahre und führt dazu, dass landesweit ganz viel Energie unnötigerweise verloren geht.


Närrischer Freitag an der Maria- Gress- Schule

Am Freitag vor den Faschingsferien feierten die Schüler und Lehrer der Maria Gress Schule mit lustigen Spielen und einem Kostüm-Wettbewerb Fasching. Organisiert wurde die Veranstaltung, wie in den letzten Jahren auch, von der SMV.

Jede Klasse überlegte sich ein Motto und verkleidete sich dementsprechend. In den ersten beiden Stunden fand der Unterricht nach Plan statt, in dieser Zeit machte jede Klasse ein Foto von sich. Die Bilder wurden von Herrn Wetzel auf die in den Klassenzimmern stehenden Computern gespielt und konnten so allen Klassen gezeigt werden. Zu Beginn der dritten Stunde durfte jede Klasse ihre drei Favoriten wählen.

Gewinner der Stufe 5/6: R5c

Gewinner der Stufe 7/8: R8a

Gewinner der Stufe 9/10: R9b

Die von der SMV geplanten Spiele wie z.B. Bottle- Flip, Pantomime, etc. wurden in den folgenden Stunden in den Klassen durchgeführt. Die Klassenlehrer wurden zu Spielleitern und erklärten den Schülern die jeweiligen Spielregeln. So vergingen zwei schöne Stunden, in denen alle richtig viel Spaß hatten.

Die Sieger des Kostümwettbewerbs und der närrischen Spiele wurden von Herrn Bangert bekanntgegeben. Anschließend starteten alle Schüler gut gelaunt in die wohlverdienten Ferien.

Danke an alle beteiligten Personen, die zum Gelingen des närrischen Freitags beigetragen haben.


Wintersport

Am 08.02.2018 verbrachten die Klassen R5c und R10c mit ihren Klassenlehrern, Frau Gürbüz und Herr Kempter und in Begleitung von Frau Stößer, einen schönen Wintersporttag auf dem Mehliskopf.
Bei guten Wetter- und Schneeverhältnissen hatten alle viel Freude beim Schlittenfahren.


Regionale Schulkunstausstellung in Freudenstadt Februar/März 2018

Zwei Klassen der Maria-Gress-Schule stellen bei der Regionalen Schulkunstausstellung in Landratsamt in Freudenstadt aus

 

Unter dem Thema „Bild-Material-Objekt“ beteiligen sich Schülerinnen und Schüler der diesjährigen R5b mit großformatigen Porträts ihrer „Coolsten Zootiere“ an der Ausstellung. Aber nicht nur gemalte Porträts haben die Fünftklässler unter der  Leitung ihrer Kunstlehrerin Brigitte Schülj-Holl erarbeitet, sondern gleich noch dreidimensional gefaltete Papierobjekte ihres coolsten Zootieres gefaltet. Acht Exponate wurden ausgewählt und sind nun in der Ausstellung zu sehen. Unter der Leitung ihrer Kunstlehrerin Truc Truong  hat die jetzige  R6c auch in der fünften Klasse, der Zeitraum des Themas „Bild-Materia-Objekt“ erstreckt sich über zwei Jahre, an Objekten aus Schwämmen, Farbe, Zahnpasta, Zuckerperlen und vielem mehr beschäftigt. Unter dem Thema „Extrem süß“ entstanden ziemlich echt aussehende zuckersüße “Petit Fours“ und Tortenstücke, die zum „Anbeißen“ animieren. Arbeiten von vier Schülerinnen und Schülern sind nun in der Ausstellung zu bewundern.

 

Mit einer Vernissage am vergangenen Freitagnachmittag, den 02.02.2018  wurde die Ausstellung im Landratsamt in Freudenstadt eröffnet. Sechszehn  Schulen aller Schularten aus dem Bereich des Schulamtes Rastatt haben Exponate zum Thema eingereicht. Die Ausstellung  ist noch bis zum 16.03.2018  zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes, Herrenfelder Straße 14, 72250 Freudenstadt,  zu sehen.

Bericht: B.Schülj-Holl, Fachschaftsvorsitzende Kunst


Jetzt erst Recht!

Tag der Berufsorientierung mit „Comedy macht Schule“ gastiert an der Maria-Gress-Schule / Motivierende Einblicke in das Leben von Azubis

 

Iffezheim (Hof) - „Stell‘ dir mal vor, du nimmst die Zeit, die du abgelenkt wirst und investierst sie in die Schule. Wo wärst du dann in fünf Jahren?“ Comedian und Motivator Osman Citir schaut die Schülerinnen und Schüler der Maria-Gress-Schule herausfordernd an, packt sie mit seiner humorvollen Art und trifft genau ihren Nerv. Die Acht-, Neunt- und Zehntklässler lauschen gebannt seinen Erzählungen und Geschichten, sie lachen, weinen und fiebern mit. Es war ein gelungener Start für den Tag der Berufsorientierung an der Maria-Gress-Schule am vergangenen Donnerstag. An diesem Vormittag erhielten die Jugendlichen nicht nur Informationen rund um das Thema Ausbildung, ihnen wurde auch bewusst, wie wichtig es ist, für die eigenen Ziele zu kämpfen. Denn mit seiner abwechslungsreichen Show, die Entertainment mit ernsten Botschaften verbindet, ließ der Comedian keinen Zweifel offen: „Es gibt nur einen Gegner in deinem Leben, und das bist du selbst. Erst wenn du aufgibst, hast du verloren!“

Das Projekt „Comedy macht Schule“ ist eine eigens für Schulen konzipierte Comedy- und Motivationsshow für Jugendliche im Alter von 13 bis 21 Jahren. Die motivierende Stand-up-Comedy-Show soll die Schüler dazu aufrütteln, ihr Leben selbstbewusst und aktiv zu gestalten und ihr schulisches Engagement bewusst zu steigern.

Auch die IHK Karlsruhe arbeitet seit einigen Jahren mit Motivator Citir, bekannt aus Fernsehauftritten bei WDR, RTL und RTL2, zusammen und integriert seine Motivationsshow in ihren Tag der Berufsorientierung. Vor allem durch seine eigene bewegende Lebensgeschichte gelingt es dem Comedian, eine ganz besondere Beziehung zu den Schülern aufzubauen. Der Deutsch-Türke musste selbst mit privaten Schicksalsschlägen und schulischen Rückschlägen fertig werden, um seinen großen Traum, irgendwann einmal auf der Bühne zu stehen, erfüllen zu können. Er hat sich immer wieder dafür entschieden, zu kämpfen. Aufgeben war für ihn nie eine Option. Durch Disziplin, Fleiß, persönlichen Einsatz und Glauben an sich selbst ging er seinen erfolgreichen Weg – von der Hauptschule bis zur Verwirklichung seines Lebenstraums. Und gerade diese persönliche Geschichte voller Höhen und Tiefen macht den Redner so authentisch und das, was er seinen jungen Zuhörern mit auf den Weg gibt, so glaubhaft: „Du hast alle Chancen der Welt, also nutze sie. Denn eine Ausbildung ist keine Sackgasse, sondern der erste Schritt auf dem Weg, erfolgreich zu sein. Gib niemals auf, sondern stehe immer wieder auf und mach‘ weiter! Kämpfe für deine Ziele!“

Im weiteren Verlauf des Vormittags hatten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler dann die Möglichkeit, verschiedene Workshops zu besuchen. Ein Baustein waren die von der IHK eigens als Ausbildungsbotschafter geschulten Auszubildenden. Sie erzählten von ihren persönlichen Erfahrungen im Berufsleben und für alle neugierigen Fragen der Schüler zur Verfügung standen. In diesem Jahr waren als Ausbildungsbotschafter Herr Kraft von der Firma Otterbach in Rastatt (Mediengestaltung), Herr Peter als Vertreter der Polizei Rastatt / Baden-Baden, Frau Harles von der Firma Betz (Speditionskaufleute) sowie Herr Buchmann und Herr Hecker von Mercedes Benz in Rastatt (Fertigungsmechanik und Automatisierungselektronik) vor Ort.

Abgerundet wurde das vielfältige Programm durch den Workshop „Knigge im Alltag“, welcher von Peter Minrath, Referent für Fachkräftesicherung der IHK Karlsruhe, durchgeführt wurde sowie einem Vortrag von Herrn Bohn (ebenfalls IHK) zum System der dualen Ausbildung.


Neue Klangwelten an der Maria-Gress-Schule

Kunstförderverein Iffezheim übergibt E-Piano als Dauerleihgabe

Iffezheim (Hof) - „Now I see fire, inside the mountain, I see fire, burning the trees. [...] And I hope that you'll remember me.“ Christina Heinrich, Leiterin der Band-AG an der Maria-Gress-Schule, hätte wohl kein schöneres Stück für die feierliche Einweihung des neuen E-Pianos auswählen können. Mit Ed Sheerans gefühlvollem „Fire and Smoke“ nahm Rektor Carsten Bangert voller Dankbarkeit das neue E-Piano als Dauerleihgabe des Kunstfördervereins Iffezheim entgegen.

Der Verein zur Kunstförderung und die Maria-Gress-Schule verbindet bereits eine lange Tradition. Hauptsächlich im künstlerischen Bereich arbeiten die beiden Institutionen schon länger zusammen und stellen gemeinsam Projekte auf die Beine, um junge Talente zu fördern. Bei einer Projektbesprechung im vergangenen Jahr unterhielten sich Rektor Carsten Bangert, Hans-Jörg Oesterle und Herr Fanz, Vorsitzende des Vereins, auch über die Situation im musischen Bereich. Hier hatte Herr Heck, Fachvorsitzender des Faches Musik, schon seit einiger Zeit die Problematik des bisherigen E-Pianos der Schule bemängelt. Vor allem bei Auftritten der Schulband außer Haus war es schwierig, dieses zu transportieren. Nach weiteren internen Gesprächen beim Verein fand sich eine Lösung. Ein E-Piano eines Bekannten, das noch top in Schuss war, aber nicht mehr gebraucht wurde, sollte ab sofort als Dauerleihgabe an die Maria-Gress-Schule gegeben werden.

Mit dem kleinen Konzert am vergangenen Dienstag und der feierlichen Übergabe gab die Schule auch einen kleinen Einblick in die Arbeit der Schulband. Fanz zeigte sich hoch erfreut über die A-capella-Version mit Pianobegleitung von Ed Sheerans erfolgreicher Single und lobte das Talent des darbietenden Trios bestehend aus Valentina Petrelli (Gesang), Maja Fessenmaier und Vanessa Hagel (beide Piano). „Es ist toll zu sehen, dass unser E-Piano nun wieder in neuem Glanz erklingt. Macht weiter so!“

Fanz sagte bereits voller Euphorie zu, sich den nächsten größeren Auftritt der Schulband am Tag der offenen Tür (08.März.) nicht entgehen zu lassen. Auch einem baldigen gemeinsamen Projekt im Bereich Kunstausstellung mit musikalischer Umrahmung zeigte sich der zweite Vorsitzende nicht abgeneigt.


Jugend trainiert für Olympia- Gerätturnen in der Maria-Gress-Schule Iffezheim

In den vergangenen 2 Wochen trafen sich 40 Mädchen -und 19 Jungenmannschaften im Kreis -und Bezirksfinale Gerätturnen in der Sporthalle der Maria-Gress-Schule. Die Mädchen und Jungen turnten in 6 verschiedenen Wettkampfklassen.

Die schuleigene Mannschaft belegte den beachtlichen vierten Platz  im Wettkampf IV/2 Mädchen, in welchem 12 Mannschaften gegeneinander antraten.Herzlichen Glückwunsch zu dieser guten Leistung.

Für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen war die Kreisbeauftragte Ulla Stößer ,unterstützt durch Gerd Lugauer , verantwortlich. Das Cateringteam um Andrea Weber sorgte für die Verpflegung der Turnerinnen und Turner. Der TV Iffezheim mit seinem Vorsitzenden Norbert Merkel unterstützte Frau Stößer beim umfangreichen Geräteauf- und -abbau. Vielen Dank an alle Beteiligten für ihre  Unterstützung.

Die Turnerinnen und Turner mit ihren Betreuern, sowie die Kampfrichter und Verantwortlichen,  freuten sich über den reibungslosen und fairen Ablauf dieser umfangreichen Wettkämpfe.

Die siegreichen Mannschaften fahren nun zum Regierungspräsidiumsfinale nach Odenheim, gefolgt vom Landesfinale Gerätturnen in Gengenbach.


Kuchen für Tanzbären

Klasse W7 spendet 400 Euro an Hilfsorganisation

An der Maria-Gress-Schule wird ehrenamtlicher Einsatz großgeschrieben. So ist beispielsweise das themenorientierte Projekt „Soziales Engagement“ ein wichtiger Baustein der Klassenstufe 7.

In diesem Zusammenhang hat sich die Klasse W7 vorgenommen, einen möglichst großen Betrag für den guten Zweck zu spenden. Daher wurden zunächst einmal die unterschiedlichsten Hilfsorganisationen von nah und fern genauer unter die Lupe genommen und in der Klasse vorgestellt. Schnell war klar, dass Tieren geholfen werden sollte. Die einstimmige Wahl fiel auf die Tierhilfsorganisation „4 Pfoten“. Dieser Verein hat unterschiedliche Schwerpunkte. So gibt es Kastrationsprogramme für Straßenhunde und –katzen in Osteuropa oder es werden alte Zirkus- und Tanzbären, beispielsweise auf dem Balkan, freigekauft. Diese dürfen ihren Ruhestand dann in „Freiheit“ in einem Bärenpark verbringen.

Nachdem nun also das Ziel klar war, wurde fleißig Kuchen und Plätzchen gebacken - zum Teil in der Schule, vor allem aber zu Hause. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an alle Eltern, die sich so zahlreich beteiligt haben. Verkauft wurden die Köstlichkeiten an einem eigenen Stand auf dem Weihnachtsmarkt des Seniorenheims Edelberg in Iffezheim. Auf diese Weise kamen 400 Euro zusammen. Ein Betrag, auf den alle Beteiligten mehr als stolz sein können!

Die Organisation „Vier Pfoten“ war ebenfalls von der Einsatzbereitschaft der Schüler begeistert und bedankte sich mit einem persönlichen Brief aus der Deutschlandzentrale in Hamburg. Darüber hinaus erhielten die Schülerinnen und Schüler auch die Urkunde über eine Bärenpatenschaft für ein Jahr ausgehändigt. Diese Aktion hat gezeigt, dass sich tatkräftiger Einsatz lohnt, wenn sich alle gemeinsam für eine gute Sache engagieren.

Bericht: Sascha Fecht


Kompakttage an der Maria-Gress-Schule bieten Platz für vielfältige Erlebnisse / Experten mit im Boot

Iffezheim (Hof) - Unterricht an außerschulischen Lernorten beziehungsweise mit externen Experten - unter diesem Motto gingen an der Maria-Gress-Schule in der letzten Novemberwoche  die alljährlichen Kompakttage zu Ende. Egal ob zum Thema Lernstrategien oder Soziales Engagement, Dank der zahlreichen eingeladenen Experten und gut vorbereiteten Lerngängen konnten die Schülerinnen und Schüler vielfältige Primärerfahrungen sammeln und so ihren Horizont erweitern.

Die sogenannten Kompakttage sind schon lange Tradition an der Maria-Gress-Schule in Iffezheim und stellen genau das in den Mittelpunkt, was führende Bildungsforscher schon lange predigen: Die Vernetzung mit außerschulischen Lernorten eröffnet den Jugendlichen neue Perspektiven. Neben wertvollen Bildungsprozessen durch unmittelbare Begegnungen in der echten Lebenswelt, profitieren die Schülerinnen und Schüler vor allem durch das praktische Lernen mit allen Sinnen und der Zusammenarbeit mit Experten.  Obwohl ein paar Eltern solche projektartigen Schultage zum Teil skeptisch sehen, denn schließlich fällt der normale Fachunterricht ja aus, tragen gerade  Exkursionen und Expertengespräche zum nachhaltigen Lernen bei und zeigen Schülern Wege zum Handeln und Gestalten in unserer Wissensgesellschaft auf.

Das diesjährige Programm deckte dabei ein breites Spektrum an Angeboten ab. Die fünften Klassen beschäftigten sich während dieser drei Tage im Projekt „Das Lernen lernen“ einerseits mit verschiedenen Lernformen wie beispielsweise die 5-Schritt-Lesemethode, welche das Lesen und Textverständnis verbessern soll, oder Techniken rund um das Erstellen und Präsentieren von Plakaten. Außerdem erhielten die Kinder dank eines individuellen Lerntypentests eigens auf sie zugeschnittene, effektivere Lernstrategien. Der externe Referent Kevin Haase aus Freudenstadt, Gehirnentfaltungstrainer im Bereich Life Kinetik, leitete die Kinder durch sein aktives „Gehirn- und Konzentrationstraining“. Angebote aus den Bereichen Bewegung und Entspannung sowie gesunde Ernährung rundeten das Programm ab.

Die sechsten Klassen erfuhren im Projekt Gewaltprävention, das neben den Klassenlehrern von der Schulsozialarbeit sowie Vertretern der Polizei betreut wurde, was Gewalt eigentlich konkret bedeutet und wie sie entsteht. Des Weiteren standen die Themenfelder „Mobbing“ und „Richtiger Umgang mit Smartphones und Sozialen Netzwerken“ im Fokus. Neben der Sensibilisierung für die Gefühle von Mobbingopfern erarbeiteten die Kommissare mit den Schülerinnen und Schülern vor allem Strategien, wie Mobbing und Cybermobbing verhindert werden können.

 

Das Themenfeld „Soziales Engagement“ bildete den Rahmen für alle Siebtklässler. Neben einem ersten Theorietag, bei dem sich die Jugendlichen Informationen rund um Ehrenamt und Zivilcourage erarbeiteten, wurden die Schülerinnen und Schüler auch selbst sozial aktiv. Das kalte Winterwetter konnte sie dabei nicht davon abhalten, mit dem örtlichen Förster Herr Kelm den Wald „zu putzen“ und so vom Plastikmüll zu befreien. Außerdem wurden am Weihnachtsmarkt des Seniorenheims Haus Edelberg selbstgebackene Plätzchen verkauft. Die Klasse W7 erwirtschaftete insgesamt einen Betrag von 400€, welcher nun an die gemeinnützige Organisation „Vier Pfoten“ gespendet wird.  Bei einem Besuch der  Feuerwehr Iffezheim erhielten die Klassen abschließend einen Einblick in die Arbeit der Freiwilligen Helfer.

Die achten Klassen hatten während der Kompakttage Raum für ihr sogenanntes WVR-Projekt (Wirtschaften - Verwalten - Recht).  Neben theoretischen Einblicken in wirtschaftliche, verwalterische und rechtliche Grundlagen sollen die Jugendlichen vor allem selbst unternehmerisch tätig werden.  Die Klasse R8a verkaufte während den großen Pausen selbstgebackene Plätzchen, Muffins, Kuchen und Pizzabrötchen.  Die Schülerinnen und Schüler der Klasse R8c stellen dekorative Weihnachtsarrangements aus Naturmaterialien her und verkauften diese in der Schule und beim Edeka-Markt Oser. Die Klasse R8b arbeitete couragiert an der Planung ihres „American Day“, ein Tag rund um die amerikanische Kultur, der im Frühjahr stattfinden wird.

Für die oberen Klassen neun und zehn standen neben Exkursionen im Bereich Berufsorientierung vor allem die wichtige Vorbereitung auf die im Frühjahr anstehenden Abschlussprüfungen im Fokus. Intensivkurse in Mathe, Deutsch und Englisch sollten die Schülerinnen und Schüler fit im Prüfungsstoff machen.


Teilgebundene Ganztagsschule hat gute Chancen

Rektor Carsten Bangert von der Maria-Gress-Schule strebt neue Betriebsform ab Schuljahr 2019/2020 an

Iffezheim (mak) - "Das Thema teilgebundene Ganztagsschule steht schon sehr lange auf unserer Agenda, bereits der Vorgänger von Carsten Bangert hat sich damit befasst", begrüßte Bürgermeister Peter Werler in der jüngsten Ratssitzung den Rektor der Maria-Gress-Schule. Hinter dem Begriff "teilgebunden" steht die Wahlmöglichkeit der Eltern, ihr Kind ganztags oder halbtags unterrichten zu lassen. Bangert ist von dieser Angebotsform überzeugt und teilte dem Gremium mit, dass die Chancen auf eine Genehmigung gut seien.

Bereits im Jahr 2009 hatte sich der Gemeinderat der Renngemeinde mit dem Thema befasst und die Wahlmöglichkeit für gut befunden - allein, es wurde vom Kultusministerium nicht genehmigt. Da sich jedoch Ganztagesschulen immer mehr durchsetzen, ist nun Bewegung in die Angelegenheit gekommen. Zudem arbeitet Bangert im Qualitätszirkel des Kultusministeriums zur Ganztagesschule mit und kann somit die Erfolgsaussichten für das Vorhaben auch realistisch einschätzen. Noch sei das erforderliche Gesetz nicht verabschiedete, es habe aber gute Chancen, meinte er.

Im März hatte Bangert gemeinsam mit Bürgermeister Peter Werler einen Gesprächstermin bei Kultusministerin Susanne Eisenmann, im Mai besuchte Bangert den Ganztagesgipfel in Kornwestheim, bei dem sich Vertreter von 500 Schulen zum Thema austauschten. Bei der Gesamtlehrerkonferenz an der Maria-Gress-Schule Ende März holte sich der Rektor ein Stimmungsbild der Lehrer ein, von denen 18 die teilgebundene Ganztagsschule befürworteten, 21 jedoch ablehnten. Zwei Lehrer enthielten sich. Anfang April wurden die Eltern gefragt, wie sie zu einem Ganztagsangebot stehen. 36 Prozent würden dies begrüßen, verbunden mit der Möglichkeit eines Mittagessens. 42 Prozent waren gegen die Ganztagsform und wünschten auch kein Essen an der Schule.

Der Elternbeirat stimmte am 22. Mai einmütig für die Einführung einer teilgebundenen Ganztagsschule, ebenso die Schulkonferenz einen Monat später. "Daraufhin haben wir ein Konzeptionsteam für die Ganztagsschule gebildet, die Konzeption soll am 2. Mai 2018 verabschiedet werden", erläuterte Carsten Bangert die weitere Vorgehensweise.

Das bestehende Sieben-Stunden-Modell soll auch künftig erhalten bleiben, denn ein Großteil der Elternschaft sei zufrieden damit, dass es keinen Nachmittagsunterricht gebe. Für die Ganztagsschule werde ein Acht-Stunden-Modell entwickelt, der Unterricht könnte von 7.45 bis 15.45 Uhr stattfinden, wobei die Zeiten noch nicht endgültig festgelegt seien, betonte der Rektor. Im Hinblick auf die Gemeinde als Schulträgerin hob er den Bedarf für eine Caféteria hervor, plädierte für eine Aufwertung des Pausenhofs und wies darauf hin, dass die Gemeinde die Personalkosten für die Betreuung in der Mittagszeit tragen müsse. Die zusätzlichen Lehrerstunden am Nachmittag werden vom Land finanziert.

Klaus Brenner (FWG) begrüßte das geplante Ganztagsangebot: "Das ist der Lauf der Zeit, da muss man sich anpassen." Bertold Leuchtner (CDU) wollte wissen, wie sich die Schülerzahlen entwickeln würden bei einer Ganztagsschule. "Ich glaube, dass es einen Zustrom geben wird, auch aus anderen Gemeinden", sagte Bangert. Hubert Schneider (CDU) war skeptisch, wie lange das angestrebte Konzept eine Zukunft hat: "Jede neue Landesregierung ändert doch zuerst mal etwas an den Schulformen." Dem konnte Bangert nicht widersprechen: "Ein Zehn-Jahres-Plan für die Bildungspolitik wäre wünschenswert, aber das wird es wohl nicht geben."

Mit freundlicher Genehmigung des Badisches Tagblatts vom: 21.12.2017

Erhalten Sie hier Einblicke in die Präsentation von Herrn Bangert:

Praesentation Gemeinderat 18.12.2017_MGS Teilgebundene GTS

Zur größeren Ansicht bitte anklicken:

 


Spendenaktion für den Tafelladen Baden-Baden

Nachdem wir vor gut 9 Monaten einen Tag im Tafelladen in Baden-Baden gearbeitet hatten und in unserer Schule Spenden sammelten, war uns klar, dass wir dies kurz vor Weihnachten wiederholen wollen.

Wir verkauften wieder Kosmetika, dessen Erlös, es waren 121€, dem Tafelladen zu Gute kommt. Außerdem haben wir einen Aufruf in alle Klassen gestartet und über die Spendensammlung von Lebensmitteln und Hygieneartikeln informiert. Schade, dass wir nur mit zwei großen Körben Spenden zum Tafelladen kommen konnten. Dort gab es wieder eine lange Schlange von Menschen, die für Lebensmittel anstanden. Hätten wir mehr Werbung machen sollen? Wenn jeder eine Packung Nudeln, Reis oder Seife mitgebracht hätte, was wäre das für ein Weihnachten für viele Menschen in Baden-Baden gewesen.

Wir, die GuS-Gruppe der 9.Klasse  mit Frau Hagel wollen uns verbessern und wenn wir irgendwann noch einmal sammeln, dann werden wir sicherlich Ideen entwickeln Ideen, wie wir erfolgreicher sein können:  Vielleicht mit der Hilfe von vielen Schülern und Lehrern aus der MGS.

DANKE an alle, die die Aktion unterstützt haben. Die Tafel hat sich sehr gefreut.

Eure W9


SMV-Adventskalender-Aktion 2017

Auch dieses Jahr hat die SMV die Adventskalender-Aktion geplant, die am 1. Dezember startet. Jede Klasse bekommt ein Los und von Montag bis Freitag werden in der ersten großen Pause die Lose gezogen. Zu gewinnen gibt es viele tolle Preise, wie z.B.:

  • Besuch des Weihnachtsmarktes
  • Film schauen
  • Fußball
  • Tea-Time mit Weihnachtsplätzchen
  • Schoko-Nikoläuse
  • Kuchen
  • Vitaminbomben
  • Partypizza
  • Spielstunde
  • Butterbrezeln
  • Kinderpunsch
  • Kaba-Deluxe
  • Schneespaziergang
  • Bewegte Pause
  • Lebkuchen
  • Tischkicker-Turnier
  • Hausaufgabengutscheine

 

 

 

Alle Preise findet ihr auf dem Adventskalender im Foyer am Haupteingang, den die SMV mit den Verbindungslehrern gestaltet hat.

Die SMV wünscht den Klassen viel Spaß mit den Gewinnen und eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

Ein riesen Dankeschön geht an unsere Klassensprecher/Innen und dem Orga-Team. Denn durch ihre Hilfsbereitschaft und ihr Engagement haben sie diese Aktion erst möglich gemacht.

Frau Gürbüz & Herr Kempter (Verbindungslehrer)


 Betriebsbesichtigungen der 9c während der Kompaktwoche am 29./30. November

 

Am Mittwoch, den 29.11.2017, wurde ein Teil der Klasse R9c der Realschule Iffezheim von Herr Charalabidis, dem Assistent der Geschäftsleitung, durch den EDEKA-Markt Oser in Iffezheimgeführt. Als Erstes zeigte er uns das Lager für Leergut, in welchem wir sahen, wie Plastik- und Glasflaschen gepresst oder über ein Band an die Abholstelle für Glasflaschen geführt werden. Anschließend wurde uns der Kühlraum für Obst und Gemüse gezeigt, welches jeden Tag frisch geliefert wird. Als nächstes haben wir uns das Getränkelager angeschaut, in dem verschiedene Paletten durch Gabelstapler aufgestellt wurden. Im Raum davor befand sich die Anlieferungsstelle für Lebensmittel aller Art. Am Ende der Führung zeigte uns der Metzger die Fleischtheke und den Kühlraum für Fleisch und Wurst. Zum Abschluss stellte uns Frau Oser die verschiedenen Ausbildungsberufe vor (z.B. Verkäufer/in, Fleischer/in oder Frischespezialist) und erklärte, was man im jeweiligen Beruf erlernen und wie man sich hocharbeiten kann. Es war ein sehr informativer Vormittag und bei einer kurzweiligen Betriebsbesichtigung.

Die andere Hälfte der Klasse ist an diesem Tag zur Schreinerei Dreier in Iffezheim gegangen. Dort wurde uns als erstes die Ausstellung gezeigt, in der wir u.a. eine Küche, einen begehbaren Kleiderschrank und auch Badschränke mit Waschbecken besichtigen konnten. Im Anschluss sind wir in die Büros gegangen, dort wurde uns erklärt welche Berufsfelder es dort gibt und welche Tätigkeiten z.B. Technischer Zeichner oder Innenarchitekt machen. Nachdem alle Fragen geklärt waren, sind wir in die Werkstatt gegangen und wir konnten die einzelnen Maschinen bzw. Arbeitsschritte anschauen, die für den Bau von Möbeln notwendig sind. Dabei wurden uns auch die verschiedenen Berufe näher erklärt. Es war sehr interessant zu sehen, wie Möbel gefertigt werden und wir waren erstaunt, dass das Unternehmen auch in andere Länder Möbel liefert.

Am Donnerstag, den 30. November konnten wir uns zwischen drei verschiedenen Betrieben entscheiden. Eine Gruppe besichtigte das Theater inBaden-Baden. Eine Theaterpädagogin erzählte uns zuerst, dass das Einstiegsgehalt eines Schauspielers nicht gerade hoch sei, deshalb bräuchte man eine große Leidenschaft für das Theater. Wir durften zuerst die Loge anschauen. Die Loge sind besondere Sitzplätze, in denen früher immer die Adeligen saßen. Danach gingen wir auf die Bühne, auf der man einen beeindruckenden Blick auf den ganzen Saal hatte. Anschließenden besuchten wir die Maske, dabei haben wir erfahren, dass eine Maskenbildnerin drei Jahre für ihre Ausbildung braucht und für die Herstellung einer Perücke etwa 40 Stunden benötigt. Abschließend gingen wir in das kleine Theater, in dem die Jugendgruppe des Theaters auftritt. Der Besuch am Theater war für alle informativ und interessant. Besonders beeindruckend war der prunkvolle Stil des Theaters.

Eine weitere Schülergruppe besichtigte die Kronimus AG in Iffezheim. Zunächst bekamen wir einen Vortrag über den Betrieb von Herrn Kronimus, außerdem wurden die unterschiedlichen Ausbildungsberufe wie z.B.: Industriekauffrau/mann, Maurer/ in, Industriemechaniker/in, Elektroniker/in und Betonfertigteilbauer/in von Mitarbeitern vorgestellt. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und bekamen eine Führung durch das ganze Werk, bei der uns gezeigt und ausführlich erklärt wurde, wie z.B. die Farben der Steine zustande kommen oder die Betonteile gegossen und anschließend poliert und verpackt werden. Wir waren erstaunt, wie groß das Werk ist, wie viele berühmte Plätze Kronimus gepflastert hat und dass es so viele unterschiedliche Ausbildungsberufe hier gibt.

Die letzte Schülergruppe durfte den SWR in Baden-Baden besichtigen. Dabei erhielten wir einen Einblick in die verschiedenen Abteilungen und Aufgabenbereiche, die uns von Frau Nadja K. ausführlich erklärt wurden. Zunächst führte sie uns durch die unterschiedlichen Studios wie zum Beispiel der Drehort der bekannte Schwarzwald Serie „Die Fallers“. Im Anschluss wurden wir durch die Lagerhallen der Requisiten und weitere Aufnahme- und Tonstudios geführt.

Danach erhielten wir Informationen über die Ausbildungsberufe des SWR, wie zum Beispiel die des Bühnenmalers, des Maßschneiders, des Bühnenplastikers, des Fachinformatikers, des Mediengestalters oder des Kaufmanns.

Für uns waren die beiden Tage, in denen wir die Betriebsbesichtigungen machen konnten, sehr interessant und abwechslungsreich und gaben uns einen Einblick in die Berufswelt.

Die Klasse 9c


Nur wer liest, kann verstehen – Vorlesewettbewerb 2017 an der Maria-Gress-Schule

„Iiiii! Wie sieht der denn aus?“ „Beißt der?“ „Na klar doch! Das ist ein Vampir! Und Vampire beißen (…). Aufgeregte Schreie flogen durch die 6. Klassen (…). Alle starrten entsetzt auf das Tier, das ihnen aus kleinen, zusammengekniffenen Augen und mit gefletschten Zähnen entgegenblickte. … (aus: Carolin Philipps: Fledermäuse beißen nicht).

Solche und weitere spannende, lustige und interessante Passagen aus unterschiedlichen Jugendbüchern präsentierten die diesjährigen Klassensieger des Vorlesewettbewerbs unserer sechsten Klassen einer Jury.

Große Spannung und Aufregung herrschte am Montag, den 11.12.2017 im Besprechungszimmer unserer Schule. Dort hatten sich die Klassensieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs zusammengefunden um aus ihren Reihen die Schulsiegerin oder den Schulsieger zu ermitteln. Dazu eingeladen war eine erfahrene Jury, die aus den Klassensprecherinnen und Klassensprechern aller vier sechsten Klassen, den Deutschlehrern der Klassensieger Frau Pföhler, Frau Truong und Herrn Arnitz, Frau Schäfer von der Iffothek, unserem Schulleiter Herrn Bangert und der Fachvorsitzenden des Faches Deutsch, Frau Weisenburger bestand.

 

Nur wer liest, kann verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung. Im Mittelpunkt des Vorlesewettbewerbs stehen Lesefreude und Lesemotivation. Er bietet allen Schülerinnen und Schülern der sechsten Klassen Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und neue Bücher zu entdecken.

Während die Jurymitglieder im Bereich der „Lesetechnik“ auf die Aussprache, Betonung und das angemessene Lesetempo achten mussten, ging es beim Bewertungspunkt „Interpretation“ um die Frage, ob die Vorleserinnen und der Vorleser den Inhalt und die Stimmung des jeweiligen Textes passend umsetzen können. Unter der Rubrik „Textauswahl“ musste dann entschieden werden, wie passend und verständlich der Textabschnitt ausgewählt wurde und ob die Zeitvorgabe eingehalten wird. – Alles in allem keine leichte, erste Aufgabe, doch unsere vier Klassensieger präsentierten ihre Bücher klasse und überzeugend!

Ein großes Dankeschön und herzliche Glückwünsche gehen an dieser Stelle an die Klassensiegerinnen Laura Friedrich (R6a), Karolin Zellmann (R6b), Hanna-Marie Uhrig (R6c) und den Klassensieger Tim Schumacher (W6).

Im zweiten Teil ging es dann darum, das Vorlesen eines „Fremdtextes“ zu bewerten. Die Textstelle aus dem Buch „Fledermäuse beißen nicht“ wurde von allen nacheinander vorgelesen, die Spannung stieg und am Ende stand die Schulsiegerin fest.

Wir gratulieren Laura Friedrich aus der Klasse R6a zu dieser tollen Leistung!

Herr Bangert überreichte ihr eine Urkunde und ein Buchgeschenk.

Laura wird unsere Schule beim Bezirksentscheid in Rastatt vertreten. Wir wünschen ihr jetzt schon viel Erfolg und drücken ganz fest die Daumen!


Partizipation hat an der Maria-Gress-Schule einen großen Stellenwert

Gremien sind gewählt, regelmäßiges Austauschtreffen Schulleitung – Elternvertreter wird etabliert

 

Verbindungslehrer Hr. Kempter, stellv. Schülersprecherinnen Lena Bleich und Denise Lischka 

Schülersprecherin Luca Huschwar, stellv. Schülersprecher Julius Kasper, Verbindungslehrerin Fr. Gürbüz

Die schulischen Gremien wurden zum Schuljahresbeginn 2017/18 neu gewählt.

Wir danken allen SchülerInnen, KollegInnen und Eltern, die sich für die verantwortungsvollen Ämter zur Verfügung gestellt haben und von ihren Gremien favorisiert wurden!

Hier die gewählten Vertreter in der Übersicht:

Vertreter der Eltern:

Die bisherigen Elternbeiratsvorsitzenden wurden in ihrem Amt bestätigt:

  • Herr Andreas Fessenmaier, Elternbeiratsvorsitzender (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
  • Herr Andreas Lang, Stellvertretender Elternbeiratsvorsitzender(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Vertreter der Eltern in der Schulkonferenz sind:

Herr Andreas Fessenmaier in seiner Funktion als Elternbeiratsvorsitzender.

Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Andreas Lang, R10c
  • Sandra Kasper, R8c
  • Verena Ebert, W5

Stellvertreter:

  • Christina Sushkov, R6c
  • Corinna Huschwar, R10b
  • Monika Keppler, R9a

Vertreter der Schüler:

Schülersprecherin der Maria-Gress-Schule ist:

  • Luca Huschwar, R10b

Stellvertretende SchülersprecherInnen:

  • Lena Bleich, R10c
  • Denise Lischka, R9b
  • Julius Kasper, R8c

Vertreter in der Schulkonferenz sind:

Luca Huschwar in ihrer Funktion als Schülersprecherin.

Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Lena Bleich, R10c
  • Denise Lischka, R9b
  • Julius Kasper, R8c

Stellvertreter:

  • Leonie Glanz, R7c
  • Jenny Greiser, R8c
  • Kilian Bauer, R8a

Vertreter der Lehrer in der Schulkonferenz: 

Herr Bangert in seiner Funktion als Schulleiter

Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Ursula Stößer
  • Markus Burster
  • Philipp Wetzel

Stellvertreter:

  • Felix Kempter
  • Ralf Arnitz
  • Ilona Schaßner-Held

Austauschtreffen Schulleitung – Elternvertreter:

Auf Anregung der Schulkonferenz im vergangenen Schuljahr wurde ein neues Gremium etabliert. Es war Wunsch der Eltern über die zweimaligen Elternbeiratssitzungen hinaus in regelmäßigeren Abständen mit der Schulleitung ins Gespräch zu kommen, um Aktuelles, aber auch strukturelle Fragen zu erörtern. Die Schulleitung erhofft sich direkte Rückmeldung durch eine Elterngruppe in aktuellen Fragen der Schulentwicklung und zeigte sich offen für das Vorhaben. Sie wird künftig den regelmäßigen Austausch mit den beiden Elternbeiratsvorsitzenden in einer größeren Gruppe führen.

Hierzu haben sich die Elternvertreter darauf verständigt, dass sie pro Klassenstufe einen Vertreter in das „Austauschtreffen Schulleitung – Elternvertreter“ schicken werden. Ein Stellvertreter wurde ebenfalls pro Klassenstufe gewählt. Relevante Themen werden jeweils vor den Sitzungen durch die Elternvertreter in der Klassenstufe abgefragt.

Das erste Treffen in diesem neuen Gremium wird im Januar 2018 stattfinden:

Schulleitung:

  • Schulleiter Carsten Bangert
  • Konrektor Philipp Wetzel
  • Zweite Konrektorin Brigitte Randt-Lange

Elternvertreter:

Klassenstufe 5      Verena Ebert W5
  Rachela Curcio R5b
Klassenstufe 6    Rainer Müller R6b
  Kristin Külgen W6
Klassenstufe 7 Nadine Huschwar R7b
  Alexandra Ratzel R7a
Klassenstufe 8 Sandra Kasper R8c
  Eva-Maria Bosler R8c
Klassenstufe 9  Monika Keppler R9a
  Annett Tonner R9b
Klassenstufe 10 Michaela Heise W10
  Corinna Huschwar R10b

                                   


Mit dem Handy auf Erkundungstour

Digitale Rallye: Iffezheimer Realschüler erkunden mit Lern-Tool "Actionbound" die Iffothek

Iffezheim (for) - Eine digitale Erkundungstour durch die Iffezheimer Bibliothek - das gab es zuvor noch nie. Erstmals konnten sich Sechstklässler der Maria-Gress-Schule in Iffezheim gestern an einer Schnitzeljagd der etwas anderen Art erfreuen. Über "Actionbound", vergleichbar mit einer Rallye, die mit einem Smartphone und einer App durchgeführt wird, erhielten sie eine Einführung in das Iffezheimer Medienhaus "Iffothek".

"Ihr dürft jetzt eure Handys einschalten", ruft Truc Truong, Deutschlehrerin der 6b an der Maria-Gress-Schule, in die Menge. Rund 20 Realschüler haben sich im Iffezheimer Medienhaus versammelt. Aufgeteilt in sieben Gruppen und mit eigenen Smartphones gewappnet, werden sie sich heute auf eine Entdeckungsreise durch die Bücherreihen der Bibliothek begeben.

Für Kathrin Schäfer, Bibliothekarin der Iffothek, ist diese Art der Bibliothekseinführung eine Premiere. Sie ist gespannt, wie die Aktion bei den Kindern ankommt. Über die Fachstelle für öffentliches Bibliothekswesen wurde sie auf "Actionbound" aufmerksam und war sofort von dieser Lern-Anwendung überzeugt. "Es ist wichtig, Kinder dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Momentan ist das die digitale Welt", sagt sie.

Die Sicherheit der Kinder im Umgang mit Smartphones ist kaum zu übersehen. Um einiges schwieriger gestaltet sich die ein oder andere knifflige Fragestellung, die Schäfer im Vorfeld mit ihrem Team erstellt hat. Über die App "Actionbound" ließen sich vom Computer aus problemlos digitale Erlebnis-Rallyes, sogenannte Bounds, kreieren.

Dafür hat sie Schätzfragen und Multiple-Choice-Aufgaben eingebaut, durch die sich die Schüler im Laufe des Vormittags kämpfen. Außerdem lösen sie Rätsel, suchen bestimmte Dinge in der Bibliothek, drehen kurze Filme und schießen Selfies.

Die Themenfelder sind vielfältig. Neben speziellen Informationen zur Iffothek wird auch das breite Allgemeinwissen der Schüler auf die Probe gestellt. Wichtig ist dabei immer eine genaue Recherche am Computer oder in einem Lexikon. Wer nicht weiß, wie alt ein Hund durchschnittlich werden kann, der muss nachschlagen. Genau das sei auch das Hauptziel der Veranstaltung, betont Schäfer. Sie will die Schüler für die Recherchearbeit motivieren und sie gleichzeitig spielerisch mit dem Angebot der Bibliothek vertraut machen.

Auch ein aufmerksamer Rundgang durch das Medienhaus kann Aufschluss geben. Leonie ist die Erste, die den ältesten Gegenstand in der Bibliothek entdeckt. Die meisten schenken der antiken Schreibmaschine zunächst keine Beachtung. Mit Sätzen wie "völlig aus der Mode" oder "ziemlich altmodisch" beschreiben sie das Tippgerät in kurzen Filmspots.

Louis entwickelt sich unterdessen zu einem echten Filmemacher. Wie ein Profi dreht er kleine Videos von seinen Freunden und schießt zahlreiche Selfies mit Gegenständen aus der Bibliothek.

Am Ende der Veranstaltung wertet Schäfer die Ergebnisse mit den einzelnen Gruppen am Computer aus. Sie kann sich auch vorstellen, die Auswertung zukünftig auf einer großen Leinwand zu präsentieren. Truong ist schon jetzt gespannt auf das Feedback ihrer Schützlinge in der nächsten Deutschstunde. "Spaß hat es mir auf jeden Fall gemacht", gibt Emma schon im Vorfeld preis.

Mit freundlicher Genehmigung des Badischen Tagblatts vom 10.11.2017


SMV-Hüttenaufenthalt in Bermersbach 2017

Mittwoch, 25.10.2017

Wie jedes Jahr fuhr die SMV mit ihren Verbindungslehrern Frau Gürbüz und Herrn Kempter auf die Hütte in Bermersbach. Wir trafen uns am 25. Oktober um 9:30 Uhr vor der Schule. Nachdem alle Koffer verstaut waren, gingen wir auch schon los. Um ca. 13 Uhr kamen wir mit Bus, Bahn und zu Fuß an der Hütte an. Zuerst ging Herr Kempter mit ein paar Schülern einkaufen. Nachdem sie zurück waren richteten  wir das Mittagessen. Nach dem Essen gingen alle gemeinsam nach draußen um ein Spiel zu spielen. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt und in verschiedene Richtungen losgeschickt, um eine Fahne zu verstecken, die dann eine andere Gruppe suchen musste. Das Spiel war ähnlich einer Schnitzeljagd und machte allen viel Spaß. Als wir wieder zurück zur Hütte kamen, bereiteten Frau Gürbüz und drei ehemalige Schüler schon fleißig das Abendessen zu, was wir danach alle gemeinsam aßen. Nach dem Essen machten wir uns an die Planung für das Schuljahr. Wir sammelten Ideen und Vorschläge für Aktionen und Ausflüge der SMV sowie für die Schulhof- und Schulhaugestaltung.  Auch dieses Jahr werden wir wieder eine Adventskalender- und Faschingsaktion durchführen. Ebenso werden wir uns am Sporttag beteiligen und für mehr Sitzgelegenheiten auf dem Pausenhof einsetzen.

Donnerstag, 26.10.2017

Wir sind alle gemeinsam von der Hütte zu dem Bahnhof gelaufen und mit dem Bus zum Mehliskopf gefahren. Dort sind wir dann mit der Sommerrodelbahn gefahren. Jeder Schüler hatte zwei  Freifahrten. Frau Gürbüz und Herr Kempter sind ebenfalls gefahren, einmal einzeln und einmal gemeinsam. Doch bevor wir fahren durften mussten wir uns die Regeln ansehen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Nachdem wir alle gefahren sind haben wir eine kleine Pause gemacht und danach „Wo ist Horst gespielt“. Das Spiel funktioniert so: Es gibt ein (Rugby-)Ei namens Horst und einen Schüler, der vor dem Ei steht und es bewacht. Die anderen Schüler müssen versuchen das Ei zu klauen und in ihren Horst zu bringen. Anschließend sind wir mit dem Linienbus zurück nach Forbach an den Bahnhof gefahren. Von hier durften verletzte oder kleinere Schüler mit dem kleinen Ortsbus zur nahgelegenen Bushaltestelle in Bermersbach fahren. Die anderen Schüler sind vom Bahnhof zu unserer Hütte auf dem Berg gelaufen. In der Hütte angekommen, hatten wir alle 1-2 Stunden Pause bis zum Essen. An diesem Abend gab es selbstgemachte Burger, die Denise, Lena und Nick für uns zubereitet hatten. Nach dem Essen haben die meisten im Aufenthaltsraum Spiele gespielt (Karten, Looping Louie, usw.). Um Mitternacht gab es noch eine kleine Geburtstagsfeier mit Kerzen und Kuchen für unsere beiden Geburtstagskinder Maria und Florian.

Freitag,27.10.2017

Da wir noch das Haus putzen und alles aufräumen mussten, wurden wir am letzten Tag sehr früh von wunderbarer asiatischer Musik geweckt. Als alle wach waren und wir gefrühstückt hatten, wurden wir zum Putzen und Aufräumen in Gruppen eingeteilt. Nachdem wir fertig waren, kamen Eltern, um  Schüler und Gepäck abzuholen und nach Iffezheim zu fahren. Da alle sehr erschöpft und müde waren, wollte natürlich jeder eine Mitfahrgelegenheit in einem Auto wahrnehmen, um nicht den weiten Weg nach Forbach an den Bahnhof laufen zu müssen. Das Gepäck wurde in der Schule abgestellt und wir konnten es dort abholen. Die 3 Tage haben uns allen sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht.

Wir wollten uns nochmal bei Frau Gürbüz und Herr Kempter für die wundervollen 3 Tage auf der Hütte bedanken!!!

Leonie Glanz R7c, Emilya Durak R7c und Jenny Greiser R8c (Pressesprecherinnen der SMV)

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(Bau-)handwerk hat goldenen Boden – Besuch der Maria-Gress-Schule beim Infotag Bau

 

Am Dienstag, den 24. Oktober machten sich die Klassen W7 und W8 auf den Weg zum Kompetenzzentrum Bau nach Bühl. Dort konnten sich die Jugendlichen über mehr als 20 Bauberufe informieren. Die Baubranche bietet eine Vielzahl attraktiver Ausbildungsberufe mit hervorragenden Zukunftsperspektiven.

Aber nicht nur zuhören, sondern „machen“ war das Motto des Tages. Neben theoretischen Einblicken in die Ausbildung am Bau wurden vor allem praktische Aktionen geboten. So durften die Schülerinnen und Schüler in einem Bagger sitzen und diesen auch selbst steuern. Unter Anleitung bauten sie ein Mauer oder verlegten Bodenplatten mit Hilfe eines Saughebers.

Und da die Arbeit hungrig machte, erhielt jeder zum Abschluss einen kleinen Imbiss. Wir sagen danke für die interessanten Einblicke in die Bauwirtschaft.

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Bilder sagen mehr als tausend Worte

Firma EXPLAIN coacht Schüler der Maria-Gress-Schule Iffezheim in puncto Powerpoint-Präsentationen

Iffezheim (Hof) - Bereits zum dritten Mal durfte Rektor Carsten Bangert am vergangenen Montag Florian Bernard, Client Director der Firma EXPLAIN in Karlsruhe, an der Maria-Gress-Schule begrüßen. In seinem Vortrag zum Thema Präsentorik gab er den Schülerinnen und Schüler wertvolle Tipps für eine gelingende mündliche Abschlussprüfung. 

Die Firma EXPLAIN ist Deutschlands führendes Unternehmen im Bereich der Erstellung von Powerpoint-Präsentationen auf Spitzenniveau. Zu den Kunden des Karlsruher Unternehmens zählen neben kleineren Start-Ups auch zahlreiche große DAX-30-Konzerne.

Herzstück bei der Erstellung und Vorbereitung herausragender Unternehmens-präsentationen bildet dabei das von EXPLAIN eigens entwickelte ganzheitliche Konzept der „Präsentorik“ mit seinen drei Säulen „Mensch“, „Folie“ und „Inhalt“: Für alle Arten von Präsentation gilt, so Bernard, dass der Referent zu allererst selbst absolute Klarheit über die Kernbotschaften seiner Präsentation haben muss. Erst danach kann es in einem zweiten Schritt darum gehen, die Inhalte in anschaulicher Art und Weise darzustellen.

Zwar haben die ausgebildeten Designer von EXPLAIN das professionelle Know-How und die Ausstattung für außergewöhnliche Folien, aber auch die Schüler der Maria-Gress-Schule können sich die Grundprinzipien der Präsentorik für eine erfolgreiche Prüfungspräsentation zu Nutze machen. „Bitte gestaltet auf keinen Fall zu textlastige Folien“, so Bernard in seinem Vortrag. Schließlich wolle man für seine Zuhörer kein betreutes Lesen anbieten. Viel gewinnbringender seien Bilder und auf das Wesentliche reduzierte Grafiken, denn diese „sagen mehr als tausend Worte“, so der Experte weiter.

Durch seine charismatische Art und seine eigenen eindrucksvoll gestalteten Power-Point-Folien gelang es dem Client Director erneut, die angehenden Prüflinge für gelungene Präsentationen zu sensibilisieren und zu motivieren.

Weitere Informationen unter: https://www.explain.de/praesentorik/


Bundesjugendspiele Leichtathletik an der Maria-Gress-Schule Iffezheim

Am 22.09.2017 führte die Maria-Gress-Schule Iffezheim mit über 600 Schülerinnen und Schülern die Bundesjugendspiele Leichtathletik auf dem schuleigenen Sportplatz durch.

Die Fachschaft Sport hatte diesen Tag organisiert und das gesamte Kollegium war als Kampfrichter bzw. zur Auswertung der Ergebnisse im Einsatz.

Für den reibungslosen Ablauf dieses Tages waren Herr Burster und Frau Stößer hauptverantwortlich. In ihren Händen lag die Riegeneinteilung der vielen Schülerinnen und Schüler, die Einteilung der Kampfrichter, ein ausgeklügelter Zeitplan, sowie Pläne für Auf-und Abbau mit allen benötigten Geräten und Materialien.

Der Wettkampf Leichtathletik besteht aus den Disziplinen Sprint, Wurf, Weitsprung und dem Mittelstreckenlauf.

Bundesjugendspiele, Jugend trainiert für Olympia, der Sporttag, das Fußballturnier, die bewegte Pause sowie weitere Aktivitäten der Sportfachschaft sind ein bedeutender Teil des Schulprofils der Maria-Gress-Schule und gehören zum Qualitätsbereich Prävention und Gesundheit.

Die Jahrgangsbesten der einzelnen Klassenstufen werden in der kommenden Woche ermittelt und geehrt.

Unser Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, sowie dem Schulleitungsteam, die als Kampfrichter oder in der Auswertung im Rechenzentrum eingesetzt waren. Nur gemeinsam ist solch eine große Veranstaltung möglich!

Bei idealem „Leichtathletik-Wetter“ war diese Veranstaltung ein großer Erfolg für die Schulgemeinsschaft.


Feierliche Einschulung an der Maria-Gress-Schule Iffezheim

Rektor Carsten Bangert begrüßt insgesamt 107 neue Fünftklässler-/innen

 

Iffezheim - Im aktuellen Schuljahr konnte die Maria-Gress-Schule wieder einen sehr hohen Zulauf an neuen Gesichtern verzeichnen: Insgesamt 28 Werkreal- und 79 Realschüler wurden vom Schulleitungsteam um Rektor Carsten Bangert am gestrigen Dienstag feierlich begrüßt. Somit ist die Maria-Gress-Schule mit insgesamt 107 Neuanmeldungen und einer vollen Werkrealschulklasse auch weiterhin als Verbundschule sehr stabil und freut sich über das rege Interesse an beiden Schularten.

Neben der Schulleitung stellten sich während der Einschulungsfeier auch die Sekretärinnen sowie der Hausmeister und die Schulsozialarbeiterin Frau Habermann vor und gaben Einblicke in ihre Tätigkeitsbereiche. Schulseelsorgerin Julia Cord fand mutmachende Worte für die Kleinen und gab auch den anwesenden Eltern und Gästen einige Impulse mit auf ihren „Weg“ an der Maria-Gress-Schule. Nach der Aufteilung in die jeweiligen Klassen wurden die neuen Schülerinnen und Schüler von ihren Klassenlehrerinnen Frau Andrea Weber (R5a), Frau Weisenburger (R5b), Frau Gürbüz (R5c) und Frau Buchs-Wieser (W5) in die Klassenzimmer begleitet.

Während sich die neuen Schülerinnen und Schüler gegenseitig kennenlernen durften, wandte sich die Schulleitung im zweiten Teil der Veranstaltung mit organisatorischen Informationen an die anwesende Elternschaft. (Alle Hinweise sind auch jederzeit auf der gut strukturierten Homepage unter www.maria-gress-schule.de oder der Maria-Gress-DSB-App einzusehen).

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von stimmungsvollen Beiträgen der Schulband und einem Liedbeitrag der Sechstklässler unter Leitung ihres Musiklehrers Herrn Heck.

Das Stufenteam 5 hatte bereits in den Ferien mit viel Engagement und Elan eine spannende Einführungswoche für die neuen Werkreal- und Realschüler vorbereitet: Neben Aktionen, die der Gruppenfindung dienen, soll den Neulingen in den ersten Tagen vor allem das Ankommen an der weiterführenden Schule erleichtert werden. Neben den Klassenlehrerinnen werden die Schüler an den drei Einführungstagen deshalb auch ergänzend von den jeweiligen Co-Klassenlehrern, der Schulsozialarbeiterin und den Sportlehrern begleitet.


Neue Schulseelsorgerin an der Maria-Gress-Schule

Religionslehrerin Julia Cord offiziell ins Amt eingeführt 

 

Iffezheim (Hof) – „Ab sofort habt ihr an eurer Schule jemanden, der euch dabei helfen kann, eure Seele nicht aus den Augen zu verlieren«. Mit diesen Worten begrüßte der evangelische Schuldekan Dr. Helmut Mödritzer am ersten Schultag des neuen Schuljahres Religionslehrerin Julia Cord in ihrem neuen Amt als Schulseelsorgerin.

Die offizielle und feierliche Amtseinführung der Pädagogin fand im Rahmen der Vollversammlung statt, bei der Rektor Carsten Bangert zunächst alle Schülerinnen und Schüler zurück aus den Sommerferien begrüßte und einen guten Start wünschte. „Wir sind eine gewaltfreie Schule, die durch Fairness und Zufriedenheit geprägt ist. Wir wollen unseren gemeinsamen Lernort als positiven Lebensraum begreifen und gestalten.“, rief Rektor Carsten Bangert allen Anwesenden noch einmal die pädagogischen Grundpfeiler der Maria-Gress-Schule ins Gedächtnis.

Im aktuellen Schuljahr ergänzt das Amt der Schulseelsorgerin erstmalig diesen positiven Lebensraum um einen weiteren wertvollen Baustein: Die passionierte Religionslehrerin Cord ist bereits seit einigen Jahren an der Organisation der Schulgottesdienste mit beteiligt und ließ sich nun im letzten Jahr zur Schulseelsorgerin weiterbilden. Nach der Segnung überreichte Schuldekan Mödritzer Cord feierlich ihre Urkunde und machte die Amtseinführung so dienstlich wirksam.

Mit ihrem neuen Tätigkeitsbereich ergänzt Cord das Angebot der Schulsozialarbeit von Frau Habermann dahingehend, dass sich Schülerinnen und Schüler in Zeiten von Trauer, Problemen, Krisen oder Notsituationen an sie wenden können. Cord steht den Ratsuchenden und mitunter Hoffnungslosen dann bei der Bewältigung ihrer Probleme beratend und tröstend zur Seite. Gerade in Zeiten der ständigen Präsenz von Terroranschlägen auf der ganzen Welt, wie jüngst in Barcelona, bei dem auch ein Schüler der Maria-Gress-Schule die schrecklichen Erlebnisse live miterleben musste, ist solch ein Amt wichtiger denn je.

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Schülergruppe der Maria-Gress-Schule gestaltet Pferd am Ortseingang

Unter der Leitung von Frau Schülj-Holl und Frau Truong gestalteten SchülerInnen der Maria-Gress-Schule ein weißes Pferd. Es fanden sich vier Schülerinnen und Schüler für das Projekt zusammen, die erst wenige Wochen zuvor ihren Realschulabschluss in den Händen hielten.
Das Pferd wird während der Rennwochen den Ortseingang von Iffezheim zieren.


Der Schimmel wurde in verschiedenen Blautönen und mit wenigen warmen Akzenten wie Ocker und Rosa gestaltet. Mit einer Schablonentechnik, welche mithilfe von Overhead-Projektoren angeworfen wird, arbeiteten die KünstlerInnen mit Acrylfarben sowohl malerisch als auch grafisch. Obwohl Iffezheim, nicht zuletzt durch die Rennbahn und die Rennpferde, schon zu einer kleinen Bekanntheit unter den deutschen Städten zählt, wollten die KünstlerIinnen ihre Gemeinde nochmals auf dem Schimmel verdeutlichen.


Mit verschiedenen Wahrzeichen ihrer Heimat, wie zum Beispiel der Kirche, die in der Farbe Blau leuchtet oder der bekannten Staustufe, die in der Darstellung viel Kreativität und Geschick erforderte, skizzierten die KünstlerInnen an fünf Tagen diverse Schablonen, welche danach mit Farbe umgesetzt wurden.


Lara Winter, Sina Ratzel, Ramon Berhane, Sabrina Freye gingen nicht nur gerne zur Schule und wollten nicht richtig loslassen, sondern sie waren auch gute KünstlerInnen, die während ihrer Schullaufbahn an vielen Kunstwettbewerben teilgenommen und diese auch gewonnen haben. Die Gestaltung des Pferds hinterlässt somit irgendwie ein Andenken an die Absolventen, die mit ihren Ideen und ihrer Technik auch ihre Nachfolger zur künstlerischen Bildung anregen werden.

Bericht: Truc Truong


Kai Whittaker besucht Maria-Gress-Schule Iffezheim

Besonders guter Termin für die neunten Klassen

 

Das Timing war wunderbar: Genau zwei Tage vor der Berlin-Fahrt der drei neunten Realschulklassen ermöglichte  der Wahlkreisabgeordnete Kai Whittaker den Neuntklässlern der Iffezheimer Realschule, mit ihm ins Gespräch zu kommen.

Rektor Carsten Bangert hob in seiner Begrüßung hervor, wie sehr er insbesondere die große Transparenz des Bundestagsabgeordneten schätzt, der den Bürgern, auch seines Wahlkreises, klar seine Entscheidungen darstellt und diese erläutert, und dies auch bei schwierigen, von den Fraktionen freigegebenen Abstimmungen wie zuletzt bei der Ehe für alle.

An die Jugendlichen gewandt, interessiert sich Whittaker für die geplanten Programmpunkte bei der Fahrt und gab Tipps, durchaus auch kulinarischer Art.

Anschaulich gestaltete er seine Erläuterungen, indem er immer wieder die Aufgaben des gewählten Klassensprechers denen eines gewählten Abgeordneten gegenüber stellte. Er berichtete über die Arbeit eines MdB, erläuterte die eng getaktete Arbeitswoche in den 22 Sitzungswochen des Parlaments mit Plenartagen, Fraktions- und Ausschusssitzungen,

den Treffen der Landesgruppe Baden-Württemberg immer montags. So komme er durchaus aus Arbeitstage von 8 - 21 Uhr in den Berlinwochen.

Aber die anderen Wochen verbringe er natürlich nach seinen Rückflügen im Wahlkreis, insbesondere habe er viele Wochenendtermine mit Bürgern bei Veranstaltungen, sowie Besuche bei Firmen, Schulen oder in den Gemeinden des Wahlkreises.

Im Augenblick ist offiziell Sommerpause, aber natürlich sind alle Abgeordneten rund um den Wahlkampf intensiv gefordert und nach der Bundestagswahl im September wird die erste Sitzung des neu gewählten Parlaments im Oktober stattfinden.

Schülerinnen und Schüler nutzten auch gern die Möglichkeit, Fragen an Herrn Whittaker zustellen, die er informativ und nachdenklich beantwortete. So ging es u.a. um seine Entscheidung für die CDU, sein Privatleben, seine Pläne für die Zukunft, aber auch darum, wie man als so junger Mensch bereits Abgeordneter des Bundestages werden kann. Interessante Begebenheiten auf seinem Weg in die Politik, gepaart mit der Aufforderung an die jungen Menschen, mit einem Engagement im Kleinen, also in Schule, Betrieb, Gemeinde zu beginnen, festgemacht an konkreten Beispielen, konnte er sicher manche Jugendliche nachdenklich stimmen.

Sehr dezidiert äußerte er sich auch zu Fragen nach Trump, Erdogan und Orban. Damit beeindruckte er die jungen Menschen deutlich, ebenso mit seinem klaren Plädoyer zur Unterstützung Israels, begründet mit seinen Beobachtungen bei seinen Reisen in dieses Land.

Mit Elif (9a) und Max (9c) drehte er einen kurzen Videoclip, was die Klassen natürlich freute.

Bericht: Margot Bitterwolf


Mit einem Koffer voller Erinnerungen auf die Reise in den (Un)Ruhestand geschickt

Iffezheimer Urgesteine Bitterwolf, Friedmann und Rösinger an der Maria-Gress-Schule in den Ruhestand entlassen

Iffezheim (Hof) - „Erziehen heißt: einem Menschen begegnen, den es nur ein Mal gibt, ein Du erkennen, ein Wir erleben und sich bewusst werden als ein Ich.“ Mit diesem Zitat eröffnete Rektor Carsten Bangert die feierliche Verabschiedung seiner Kollegen Margot Bitterwolf, Franz-Josef Friedmann und Sigrid Rösinger, welche zusammen insgesamt 93 Jahre sowohl der Maria-Gress-Schule als auch der Gemeinde Iffezheim und dem Land Baden-Württemberg treue Dienste als verantwortungsvolle Pädagogen geleistet hatten.

Mit dem gewählten Zitat stellte Rektor Bangert das professionelle Selbstverständnis seiner Kollegen sowie die humanistische Sicht auf ihre Schüler in den Fokus seiner Rede. Alle drei Lehrkräfte galten sowohl im Kollegium als auch in der Schülerschaft immer als angesehene Pädagogen, die in Zukunft eine spürbare Lücke hinterlassen werden.

Margot Bitterwolf trat nach einigen Jahren des Unterrichtens an der Realschule Rheinmünster im September 1984 ihren Dienst an der Maria-Gress-Schule an. Der ehemalige Rektor Hansjörg Deck beschreibt die neue Kollegin damals in seiner dienstlichen Beurteilung als „engagierte, verantwortungsbewusste Persönlichkeit mit einem souveränen Auftreten sowie einer empathischen und ruhigen Art.“ Durch diese Eigenschaften kombiniert mit einem großen Interesse an den Menschen sowie einem hohen Anspruch an sich selbst und ihre Schüler, gelang es Bitterwolf stets, ihre Schützlinge mit pädagogischem Geschick zu herausragenden Leistungen zu befähigen, so Bangert weiter. Neben ihrer Lehrtätigkeit engagierte sich die humanistische Freidenkerin während ihrer Dienstzeit in Iffezheim lange Jahre als Mentorin von Referendaren, sie war verantwortlich für die Pressemitteilungen der Schule und hatte außerdem viele Jahren den Fachvorsitzende im Fach Deutsch inne.

Der in Greffern aufgewachsene Franz-Josef Friedmann entdeckte seine Leidenschaft für das Unterrichten erst auf den zweiten Blick: Nach einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung wurde Friedmann nach einer siebenjährigen Lehrtätigkeit an der Schiller-Schule in Stuttgart im Februar 1992 an die Maria-Gress-Schule versetzt. Ihm war vor allem das Unterrichten an der Hauptschule ein großes Anliegen. Nicht nur im Hinblick auf die Probleme seiner Schüler setzte sich der engagierte Lehrer immer für konstruktive und ganzheitliche Lösungen ein. Als ständiges Mitglied der GEW sowie Personalrat setzte er sich auch jahrzehntelang für das Gemeinwohl, insbesondere für bessere und vor allem gerechtere Arbeitsbedingungen seiner Kollegen ein. Desweiteren war er an der Maria-Gress-Schule für den Schulgarten sowie die mitunter kräftezehrende Netzwerkadministration zuständig.

Die immer schon an Sprachen interessierte Sigrid Rösinger wurde nach fünfjähriger Wirkungszeit an der Realschule im Dachgrub in Gaggenau im Oktober 1982 an die damals noch recht kleine Grund-, Haupt- und Realschule Iffezheim versetzt. Ihre Liebe zu den Sprachen sowie ihr Glaube spiegelte sich über die Jahre hinweg in zahlreichen Projekten wieder, welche Frau Rösinger voller Elan organisierte oder begleitete, wie beispielsweise das Comenius-Projekt oder das Projekt mit Klein-Kanada in Hügelsheim. Über Jahrzehnte gestaltete Sigrid Rösinger mit Kollegen und Schülern die Schulgottesdienste in Iffezheim. Dies war für sie stets eine Freude. So ließ sie sich im Jahr 2001 von der katholischen Kirche zur Gottesdienstleiterin ausbilden. Durch ihre einfühlsam-warme Art, sowie ihre große Passion für ihren Beruf gelang es der Pädagogin stets, von all ihren Kollegen besonders wegen ihres Engagements, ihrer Zuverlässigkeit sowie ihrer Kooperationsfähigkeit geschätzt zu werden.

Neben den Worten von Rektor Carsten Bangert überbrachten auch Bürgermeister Peter Werler als Vertreter der Gemeinde sowie Gemeindereferentin Simone Sattler von der katholischen Kirchengemeinde Dankesworte und Glückwünsche zum Ruhestand. Schülersprecher Mustafa Özkan, der alle drei Lehrkräfte selbst im Unterricht erleben durfte, lobte vor allem die Freundlichkeit, die Offenheit, den Humor und die Phantasie der drei Lehrkräfte, welche zahlreichen Schülergenerationen als Vorbilder gedient hatten. Einige Tipps und Tricks für den Ruhestand gab die ehemalige Konrektorin Birgitta Manz ihren frisch-gebackenen Pensionärskollegen mit auf den Weg: „Man nimmt sich zu viel vor. All das, wofür man bisher keine Zeit hatte, möchte man jetzt auf einmal tun. Aber lasst die Sache ruhig angehen und die Dinge auf euch zu kommen.“

Die einzelnen Fachschaften beschenkten ihre Kollegen mit vielen schönen Erinnerungen an die gemeinsame Zeit und füllten den Koffer für die Reise in den Ruhestand mit nützlichen Reisegeschenken: „Nun ist es an der Zeit, etwas Neues zu beginnen. Vertraut auf den Zauber des Anfangs und vergesst nie, dass ab jetzt ein fröhliches Herz das wichtigste Gepäckstück eures Reisegepäcks sein wird“, schlossen die Vertreter des Kollegiums die emotionale Feier, die von der Schulband unter Leitung von Frau Christina Heinrich, Simone Ihli und den ehemaligen Kollegen Inge Riel und Hubert Müller stimmungsvoll musikalisch umrahmt wurde.

v.l.n.r.: C. Bangert, F.-J. Friedmann, M. Bitterwolf, S. Rösinger, P. Werler


Sporttag an der Maria-Gress-Schule

Am Sporttag gab es über 20 unterschiedliche Angebote von Kanu bis Reiten.

Hier einige Impressionen vom Sporttag:

 


Plastiken-AG gestaltet äußerst attraktive Kunstwerke für das Schulgebäude

Die Schüler und Schülerinnen der Plastiken-AG gestalteten im Schuljahr 2016/17 verschiedene hochwertige und sehr geschmackvolle Kunstwerke aus Holz, Beton und Metall.

Eine Holz-Betonskulptur ziert seit Juli 2017 das Foyer der Maria-Gress-Schule. Diese wurde aus alten Dachbalken herausgearbeitet, die MGS-Buchstaben wurden aus Beton in eine negative Form aus Silikon gegossen. Die Metallständer in Kooperation der Schlosserei Bauer aus Au am Rhein erstellt.

Eine mit Transferdruck gestaltete Holzschwarte im Eingangsbereich der Schule beschreibt die Schülerschaft der Maria-Gress-Schule auf eindrucksvolle Art und Weise. Den Text erarbeitete die Schülergruppe gemeinsam mit der Leiterin der AG Patricia Zopf. Ebenso wie die „Schulregeln“ welche jetzt eine Wand im Erdgeschoss der Maria-Gress-Schule zieren.

Die Ergebnisse der AG sind atemberaubend und äußerst stilvoll. Neben Bürgermeister Peter Werler war Rektor Carsten Bangert sehr angetan von dem guten Geschmack und dem handwerklichen Geschick der Schülergruppe.

Wir danken Merle, Paul, Ann-Kathrin, Luca, Laura, Shanice, Markus, Lena, Miriam und Frau Zopf für die kreative Aufwertung unseres Foyers!