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Neue Schulseelsorgerin an der Maria-Gress-Schule

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Schülergruppe der Maria-Gress-Schule gestaltet Pferd am Ortseingang

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Kai Whittaker besucht Maria-Gress-Schule Iffezheim

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Mit einem Koffer voller Erinnerungen auf die Reise in den (Un)Ruhestand geschickt

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Plastiken-AG gestaltet äußerst attraktive Kunstwerke für das Schulgebäude

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Schülergruppe der Maria-Gress-Schule gestaltet Pferd am Ortseingang

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Schülergruppe der Maria-Gress-Schule gestaltet Pferd am Ortseingang

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Kai Whittaker besucht Maria-Gress-Schule Iffezheim

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Schülergruppe der Maria-Gress-Schule gestaltet Pferd am Ortseingang

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Kai Whittaker besucht Maria-Gress-Schule Iffezheim

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Neue Schulseelsorgerin an der Maria-Gress-Schule

Religionslehrerin Julia Cord offiziell ins Amt eingeführt 

 

Iffezheim (Hof) – „Ab sofort habt ihr an eurer Schule jemanden, der euch dabei helfen kann, eure Seele nicht aus den Augen zu verlieren«. Mit diesen Worten begrüßte der evangelische Schuldekan Dr. Helmut Mödritzer am ersten Schultag des neuen Schuljahres Religionslehrerin Julia Cord in ihrem neuen Amt als Schulseelsorgerin.

Die offizielle und feierliche Amtseinführung der Pädagogin fand im Rahmen der Vollversammlung statt, bei der Rektor Carsten Bangert zunächst alle Schülerinnen und Schüler zurück aus den Sommerferien begrüßte und einen guten Start wünschte. „Wir sind eine gewaltfreie Schule, die durch Fairness und Zufriedenheit geprägt ist. Wir wollen unseren gemeinsamen Lernort als positiven Lebensraum begreifen und gestalten.“, rief Rektor Carsten Bangert allen Anwesenden noch einmal die pädagogischen Grundpfeiler der Maria-Gress-Schule ins Gedächtnis.

Im aktuellen Schuljahr ergänzt das Amt der Schulseelsorgerin erstmalig diesen positiven Lebensraum um einen weiteren wertvollen Baustein: Die passionierte Religionslehrerin Cord ist bereits seit einigen Jahren an der Organisation der Schulgottesdienste mit beteiligt und ließ sich nun im letzten Jahr zur Schulseelsorgerin weiterbilden. Nach der Segnung überreichte Schuldekan Mödritzer Cord feierlich ihre Urkunde und machte die Amtseinführung so dienstlich wirksam.

Mit ihrem neuen Tätigkeitsbereich ergänzt Cord das Angebot der Schulsozialarbeit von Frau Habermann dahingehend, dass sich Schülerinnen und Schüler in Zeiten von Trauer, Problemen, Krisen oder Notsituationen an sie wenden können. Cord steht den Ratsuchenden und mitunter Hoffnungslosen dann bei der Bewältigung ihrer Probleme beratend und tröstend zur Seite. Gerade in Zeiten der ständigen Präsenz von Terroranschlägen auf der ganzen Welt, wie jüngst in Barcelona, bei dem auch ein Schüler der Maria-Gress-Schule die schrecklichen Erlebnisse live miterleben musste, ist solch ein Amt wichtiger denn je.


Schülergruppe der Maria-Gress-Schule gestaltet Pferd am Ortseingang

Unter der Leitung von Frau Schülj-Holl und Frau Truong gestalteten SchülerInnen der Maria-Gress-Schule ein weißes Pferd. Es fanden sich vier Schülerinnen und Schüler für das Projekt zusammen, die erst wenige Wochen zuvor ihren Realschulabschluss in den Händen hielten.
Das Pferd wird während der Rennwochen den Ortseingang von Iffezheim zieren.


Der Schimmel wurde in verschiedenen Blautönen und mit wenigen warmen Akzenten wie Ocker und Rosa gestaltet. Mit einer Schablonentechnik, welche mithilfe von Overhead-Projektoren angeworfen wird, arbeiteten die KünstlerInnen mit Acrylfarben sowohl malerisch als auch grafisch. Obwohl Iffezheim, nicht zuletzt durch die Rennbahn und die Rennpferde, schon zu einer kleinen Bekanntheit unter den deutschen Städten zählt, wollten die KünstlerIinnen ihre Gemeinde nochmals auf dem Schimmel verdeutlichen.


Mit verschiedenen Wahrzeichen ihrer Heimat, wie zum Beispiel der Kirche, die in der Farbe Blau leuchtet oder der bekannten Staustufe, die in der Darstellung viel Kreativität und Geschick erforderte, skizzierten die KünstlerInnen an fünf Tagen diverse Schablonen, welche danach mit Farbe umgesetzt wurden.


Lara Winter, Sina Ratzel, Ramon Berhane, Sabrina Freye gingen nicht nur gerne zur Schule und wollten nicht richtig loslassen, sondern sie waren auch gute KünstlerInnen, die während ihrer Schullaufbahn an vielen Kunstwettbewerben teilgenommen und diese auch gewonnen haben. Die Gestaltung des Pferds hinterlässt somit irgendwie ein Andenken an die Absolventen, die mit ihren Ideen und ihrer Technik auch ihre Nachfolger zur künstlerischen Bildung anregen werden.

Bericht: Truc Truong


Kai Whittaker besucht Maria-Gress-Schule Iffezheim

Besonders guter Termin für die neunten Klassen

 

Das Timing war wunderbar: Genau zwei Tage vor der Berlin-Fahrt der drei neunten Realschulklassen ermöglichte  der Wahlkreisabgeordnete Kai Whittaker den Neuntklässlern der Iffezheimer Realschule, mit ihm ins Gespräch zu kommen.

Rektor Carsten Bangert hob in seiner Begrüßung hervor, wie sehr er insbesondere die große Transparenz des Bundestagsabgeordneten schätzt, der den Bürgern, auch seines Wahlkreises, klar seine Entscheidungen darstellt und diese erläutert, und dies auch bei schwierigen, von den Fraktionen freigegebenen Abstimmungen wie zuletzt bei der Ehe für alle.

An die Jugendlichen gewandt, interessiert sich Whittaker für die geplanten Programmpunkte bei der Fahrt und gab Tipps, durchaus auch kulinarischer Art.

Anschaulich gestaltete er seine Erläuterungen, indem er immer wieder die Aufgaben des gewählten Klassensprechers denen eines gewählten Abgeordneten gegenüber stellte. Er berichtete über die Arbeit eines MdB, erläuterte die eng getaktete Arbeitswoche in den 22 Sitzungswochen des Parlaments mit Plenartagen, Fraktions- und Ausschusssitzungen,

den Treffen der Landesgruppe Baden-Württemberg immer montags. So komme er durchaus aus Arbeitstage von 8 - 21 Uhr in den Berlinwochen.

Aber die anderen Wochen verbringe er natürlich nach seinen Rückflügen im Wahlkreis, insbesondere habe er viele Wochenendtermine mit Bürgern bei Veranstaltungen, sowie Besuche bei Firmen, Schulen oder in den Gemeinden des Wahlkreises.

Im Augenblick ist offiziell Sommerpause, aber natürlich sind alle Abgeordneten rund um den Wahlkampf intensiv gefordert und nach der Bundestagswahl im September wird die erste Sitzung des neu gewählten Parlaments im Oktober stattfinden.

Schülerinnen und Schüler nutzten auch gern die Möglichkeit, Fragen an Herrn Whittaker zustellen, die er informativ und nachdenklich beantwortete. So ging es u.a. um seine Entscheidung für die CDU, sein Privatleben, seine Pläne für die Zukunft, aber auch darum, wie man als so junger Mensch bereits Abgeordneter des Bundestages werden kann. Interessante Begebenheiten auf seinem Weg in die Politik, gepaart mit der Aufforderung an die jungen Menschen, mit einem Engagement im Kleinen, also in Schule, Betrieb, Gemeinde zu beginnen, festgemacht an konkreten Beispielen, konnte er sicher manche Jugendliche nachdenklich stimmen.

Sehr dezidiert äußerte er sich auch zu Fragen nach Trump, Erdogan und Orban. Damit beeindruckte er die jungen Menschen deutlich, ebenso mit seinem klaren Plädoyer zur Unterstützung Israels, begründet mit seinen Beobachtungen bei seinen Reisen in dieses Land.

Mit Elif (9a) und Max (9c) drehte er einen kurzen Videoclip, was die Klassen natürlich freute.

Bericht: Margot Bitterwolf


Mit einem Koffer voller Erinnerungen auf die Reise in den (Un)Ruhestand geschickt

Iffezheimer Urgesteine Bitterwolf, Friedmann und Rösinger an der Maria-Gress-Schule in den Ruhestand entlassen

Iffezheim (Hof) - „Erziehen heißt: einem Menschen begegnen, den es nur ein Mal gibt, ein Du erkennen, ein Wir erleben und sich bewusst werden als ein Ich.“ Mit diesem Zitat eröffnete Rektor Carsten Bangert die feierliche Verabschiedung seiner Kollegen Margot Bitterwolf, Franz-Josef Friedmann und Sigrid Rösinger, welche zusammen insgesamt 93 Jahre sowohl der Maria-Gress-Schule als auch der Gemeinde Iffezheim und dem Land Baden-Württemberg treue Dienste als verantwortungsvolle Pädagogen geleistet hatten.

Mit dem gewählten Zitat stellte Rektor Bangert das professionelle Selbstverständnis seiner Kollegen sowie die humanistische Sicht auf ihre Schüler in den Fokus seiner Rede. Alle drei Lehrkräfte galten sowohl im Kollegium als auch in der Schülerschaft immer als angesehene Pädagogen, die in Zukunft eine spürbare Lücke hinterlassen werden.

Margot Bitterwolf trat nach einigen Jahren des Unterrichtens an der Realschule Rheinmünster im September 1984 ihren Dienst an der Maria-Gress-Schule an. Der ehemalige Rektor Hansjörg Deck beschreibt die neue Kollegin damals in seiner dienstlichen Beurteilung als „engagierte, verantwortungsbewusste Persönlichkeit mit einem souveränen Auftreten sowie einer empathischen und ruhigen Art.“ Durch diese Eigenschaften kombiniert mit einem großen Interesse an den Menschen sowie einem hohen Anspruch an sich selbst und ihre Schüler, gelang es Bitterwolf stets, ihre Schützlinge mit pädagogischem Geschick zu herausragenden Leistungen zu befähigen, so Bangert weiter. Neben ihrer Lehrtätigkeit engagierte sich die humanistische Freidenkerin während ihrer Dienstzeit in Iffezheim lange Jahre als Mentorin von Referendaren, sie war verantwortlich für die Pressemitteilungen der Schule und hatte außerdem viele Jahren den Fachvorsitzende im Fach Deutsch inne.

Der in Greffern aufgewachsene Franz-Josef Friedmann entdeckte seine Leidenschaft für das Unterrichten erst auf den zweiten Blick: Nach einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung wurde Friedmann nach einer siebenjährigen Lehrtätigkeit an der Schiller-Schule in Stuttgart im Februar 1992 an die Maria-Gress-Schule versetzt. Ihm war vor allem das Unterrichten an der Hauptschule ein großes Anliegen. Nicht nur im Hinblick auf die Probleme seiner Schüler setzte sich der engagierte Lehrer immer für konstruktive und ganzheitliche Lösungen ein. Als ständiges Mitglied der GEW sowie Personalrat setzte er sich auch jahrzehntelang für das Gemeinwohl, insbesondere für bessere und vor allem gerechtere Arbeitsbedingungen seiner Kollegen ein. Desweiteren war er an der Maria-Gress-Schule für den Schulgarten sowie die mitunter kräftezehrende Netzwerkadministration zuständig.

Die immer schon an Sprachen interessierte Sigrid Rösinger wurde nach fünfjähriger Wirkungszeit an der Realschule im Dachgrub in Gaggenau im Oktober 1982 an die damals noch recht kleine Grund-, Haupt- und Realschule Iffezheim versetzt. Ihre Liebe zu den Sprachen sowie ihr Glaube spiegelte sich über die Jahre hinweg in zahlreichen Projekten wieder, welche Frau Rösinger voller Elan organisierte oder begleitete, wie beispielsweise das Comenius-Projekt oder das Projekt mit Klein-Kanada in Hügelsheim. Über Jahrzehnte gestaltete Sigrid Rösinger mit Kollegen und Schülern die Schulgottesdienste in Iffezheim. Dies war für sie stets eine Freude. So ließ sie sich im Jahr 2001 von der katholischen Kirche zur Gottesdienstleiterin ausbilden. Durch ihre einfühlsam-warme Art, sowie ihre große Passion für ihren Beruf gelang es der Pädagogin stets, von all ihren Kollegen besonders wegen ihres Engagements, ihrer Zuverlässigkeit sowie ihrer Kooperationsfähigkeit geschätzt zu werden.

Neben den Worten von Rektor Carsten Bangert überbrachten auch Bürgermeister Peter Werler als Vertreter der Gemeinde sowie Gemeindereferentin Simone Sattler von der katholischen Kirchengemeinde Dankesworte und Glückwünsche zum Ruhestand. Schülersprecher Mustafa Özkan, der alle drei Lehrkräfte selbst im Unterricht erleben durfte, lobte vor allem die Freundlichkeit, die Offenheit, den Humor und die Phantasie der drei Lehrkräfte, welche zahlreichen Schülergenerationen als Vorbilder gedient hatten. Einige Tipps und Tricks für den Ruhestand gab die ehemalige Konrektorin Birgitta Manz ihren frisch-gebackenen Pensionärskollegen mit auf den Weg: „Man nimmt sich zu viel vor. All das, wofür man bisher keine Zeit hatte, möchte man jetzt auf einmal tun. Aber lasst die Sache ruhig angehen und die Dinge auf euch zu kommen.“

Die einzelnen Fachschaften beschenkten ihre Kollegen mit vielen schönen Erinnerungen an die gemeinsame Zeit und füllten den Koffer für die Reise in den Ruhestand mit nützlichen Reisegeschenken: „Nun ist es an der Zeit, etwas Neues zu beginnen. Vertraut auf den Zauber des Anfangs und vergesst nie, dass ab jetzt ein fröhliches Herz das wichtigste Gepäckstück eures Reisegepäcks sein wird“, schlossen die Vertreter des Kollegiums die emotionale Feier, die von der Schulband unter Leitung von Frau Christina Heinrich, Simone Ihli und den ehemaligen Kollegen Inge Riel und Hubert Müller stimmungsvoll musikalisch umrahmt wurde.

v.l.n.r.: C. Bangert, F.-J. Friedmann, M. Bitterwolf, S. Rösinger, P. Werler


Sporttag an der Maria-Gress-Schule

Am Sporttag gab es über 20 unterschiedliche Angebote von Kanu bis Reiten.

Hier einige Impressionen vom Sporttag:

 


Plastiken-AG gestaltet äußerst attraktive Kunstwerke für das Schulgebäude

Die Schüler und Schülerinnen der Plastiken-AG gestalteten im Schuljahr 2016/17 verschiedene hochwertige und sehr geschmackvolle Kunstwerke aus Holz, Beton und Metall.

Eine Holz-Betonskulptur ziert seit Juli 2017 das Foyer der Maria-Gress-Schule. Diese wurde aus alten Dachbalken herausgearbeitet, die MGS-Buchstaben wurden aus Beton in eine negative Form aus Silikon gegossen. Die Metallständer in Kooperation der Schlosserei Bauer aus Au am Rhein erstellt.

Eine mit Transferdruck gestaltete Holzschwarte im Eingangsbereich der Schule beschreibt die Schülerschaft der Maria-Gress-Schule auf eindrucksvolle Art und Weise. Den Text erarbeitete die Schülergruppe gemeinsam mit der Leiterin der AG Patricia Zopf. Ebenso wie die „Schulregeln“ welche jetzt eine Wand im Erdgeschoss der Maria-Gress-Schule zieren.

Die Ergebnisse der AG sind atemberaubend und äußerst stilvoll. Neben Bürgermeister Peter Werler war Rektor Carsten Bangert sehr angetan von dem guten Geschmack und dem handwerklichen Geschick der Schülergruppe.

Wir danken Merle, Paul, Ann-Kathrin, Luca, Laura, Shanice, Markus, Lena, Miriam und Frau Zopf für die kreative Aufwertung unseres Foyers!


   

Begrüßung zum neuen Schuljahr 2017/2018  

   

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